Medizin, Gesundheit

Forscher zeigen, dass sich das Gehirn selbst neu programmieren kann, um einen prothetischen Ersatz genau wie die eigenen Körperteile zu kontrollieren. Je häufiger Menschen mit nur einer Hand eine Prothese im Alltag benutzen, desto stärker reagiert ihr Gehirn darauf.
Was passiert, wenn sich die Industrie und akademische Kreise zum Wohle der Wissenschaft zusammenschließen? Sie starten eine frei zugängliche Website, die Forscher bei der Entdeckung neuer medizinischer Behandlungen unterstützt.
Forscher machen große Fortschritte bei der Früherkennung von Parkinson mit einer neuen mobilen App.
Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Demenz bei älteren Menschen sind häufig Folge von Risikofaktoren der jeweiligen Lebensweise. An dieser Stelle kann Prävention ansetzen – und ein EU-finanziertes Projekt bietet die entsprechende interaktive Onlineplattform dazu.
Begleitroboter werden dank eines von der EU unterstützten Projekts das Leben von Menschen, die an Demenz leiden, verbessern und ihre Pflegekräfte unterstützen.
Medizinprodukte, die kooperativ und quelloffen (Open Source) entwickelt werden, gehen besser auf Patientenbedürfnisse und Bürgermeinungen ein. Werden im Entwicklungsprozess Informationen ausgetauscht und Ergebnisse untereinander evaluiert, wird der konstruktive Entwurfsprozess nachhaltiger, ressourcenschonender und sicherer.
Wissenschaftler aus ganz Europa erstellen eine umfassende Datenbank mit Fällen von plötzlichem Herzstillstand, um die direkte Patientenversorgung zu verbessern.
Neuen Studien zufolge kann es noch einige Generationen dauern, bis die Geschlechter in der Wissenschaft gleichberechtigt sind.
Wissenschaftler behaupten, sie hätten ein neues Organ entdeckt, welches das größte im Körper sein könnte. Es könnte sogar neue Behandlungsmöglichkeiten für ein breites Spektrum an Krankheiten (unter anderem Krebs) eröffnen.
Paraplegische Ratten lernen wieder zu laufen, ohne Hilfe zu benötigen. Wissenschaftler finden heraus, warum das so ist.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass sich auch bei älteren Erwachsenen immer noch neue Gehirnzellen bilden können.
Computersimulierte Modelle zur Untersuchung der Knochenstärke von Kindern könnten Herstellern bei der Konstruktion sichererer Fahrzeugsitze helfen.
Von den fünf bestehenden humanen Malariaspezies hat Plasmodium falciparum bekanntermaßen die schwersten Auswirkungen. Ein besseres Verständnis seines Lebenszyklus könnte zu effizienteren Behandlungen führen, und genau das will das SPARk-Projekt erreichen.
Im Rahmen von Projekt SUPPORTING LIFE ist eine App entwickelt worden, welche die Einhaltung der Strategie für das CCM (Community Case Management, kommunale Fallverwaltung) weitaus einfacher als bisher macht, und ebenso lokale Gesundheitskräfte dabei unterstützt, bessere Entscheidungen zu treffen. Die App wurde in Malawi getestet, da sie die Interessenträger dort schnell implementieren konnten.
Neue Forschungsergebnisse beleuchten die Gesundheitsrisiken, die sich für Passagiere in einer Höhe von ca. zehn Kilometern darstellen.
Neue Forschungen zeigen: Je mehr junge Europäer die anderen Mitgliedstaaten bereisen, umso stärker werden sie sich bei ihrer Rückkehr nach Hause bürgerlich engagieren.
Die zunehmende Verbreitung von Gentests hat in den letzten Jahren für viel Aufmerksamkeit gesorgt. Eine neue Studie untersuchte nun, wie diese Tests bewertet werden.
Wissenschaftler haben jüngst Hunderte von Genen entdeckt, die an der Entstehung von Diabetes und anderen Stoffwechselerkrankungen beteiligt sind.
Jüngste Forschungsergebnisse belegen, dass eine fettreiche mediterrane Ernährung mit Nüssen und nativem Olivenöl extra die Funktion bestimmter zellulärer Gene verändern könnte. Damit könnten verschiedene Erkrankungen, insbesondere Herz-Kreislauf-Erkrankungen, besser bekämpft werden.
Wissenschaftler haben gezeigt, dass winzige Nanokapseln bis zu 20 Mal länger gegen Schmerzen wirken als normale Injektionen, und das ohne Nebenwirkungen.
Die Erklärung für die immense Diversifizierung von Tieren könnte statt im ansteigenden Sauerstoffniveau auf der Erde vielmehr in einer Revolution in der Biologie der Tiere liegen. So lautet die neue Hypothese eines Forscherteams, das seine Erkenntnisse aus einer jüngeren Untersuchung präsentierte, die sich auf in Tumoren entdeckte Proteine stützt.
Allergie- und Asthmaerkrankungen sind weltweit auf dem Vormarsch. Damit steigt auch der Druck, diese steigende Tendenz zu erklären und ihr entgegenzuwirken. Eine kürzlich durchgeführte Studie entdeckte einen Anhaltspunkt in unerwarteten Quelle: Eingeweidewürmern.
Empathie fördert prosoziales Verhalten, während ein Empathiedefizit mit psychologischen Störungen in Verbindung gebracht wird. Durch neue Forschungsarbeiten wird gehofft, durch die genauere Untersuchung der daran beteiligten Mechanismen, eine Risikoanalyse und bessere Behandlung von antisozialem Verhalten bieten zu können.
Ungesundes Essen provoziert unser Immunsystem zu einer Reaktion, die der auf eine bakterielle Infektion ähnelt, was die Abwehrmechanismen des Körpers mit der Zeit offenbar aggressiver werden lässt. Dies sind die Erkenntnisse einer neuen Studie, die auch genetische Auswirkungen aufzeigt.
Das Dampfen gilt allgemein als gesündere Alternative zum Rauchen. Doch aus einer neuen Studie geht hervor, dass auch das Dampfen zu einem erhöhten Risiko für bestimmte Krebsarten und Herzerkrankungen führen kann. Das Forschungsteam untersuchte die Wirkung von E-Zigarettendampf auf gesunde Mäuse und menschliche Zellen und stellte fest, dass das Dampfen einer E-Zigarette zwar weniger schädlich ist, aber dennoch ein mögliches erhebliches Gesundheitsrisiko darstellt.
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