Medizin, Gesundheit

Ein hochinteressantes EU-finanziertes Projekt entwickelt intelligente Magnetlösungen für sichere und kostengünstige minimal-invasive chirurgische Eingriffe, mit denen Gesundheitskosten gesenkt und Heilungsprozesse beschleunigt werden können.
Bei entzündlicher Darmerkrankung (IBD) handelt es sich um chronische Entzündungen des Darms, für deren Behandlung ein europäisches Forscherteam nun einen systemmedizinischen Ansatz entwickelt.
Zu verstehen, wie Medikamente allergische Reaktionen auslösen können, ist für die Entwicklung von Diagnosetests und ein schnelles Handeln von zentraler Bedeutung.
Eine internationale Allianz hat sich zusammengeschlossen, um weltweit Forschungsaktivitäten für die Suche nach einer Heilung für Malaria zu vereinen.
Ein europäisches Konsortium arbeitet an der Lieferung eines Immunregulationsmittels am Ort des Tumors. Die Ergebnisse aus der klinischen Studie zur Behandlung des Merkelzellkarzinoms (MCC) könnte auch zur Behandlung anderer Krebsarten eingesetzt werden.
Ein europäisches Konsortium stellt eine neuartige regenerative menschliche Herzklappe auf die Probe, die den Bereich der kardiovaskulären Gewebezüchtung revolutionieren könnte. Basierend auf einer speziellen Technologie, die das gesamte biologische Material aus der Klappe entfernt, steigert dieses neuartige Medizinprodukt die Immuntoleranz und Langlebigkeit.
Europäische Wissenschaftler arbeiten an einer neuen pharmakologischen Intervention auf den Energiestoffwechsel als eine neue Strategie zur Bekämpfung von Diabetes.
Europäische Forscher untersuchten den Mechanismus, der mit durch Sepsis vermittelten Organschäden in Verbindung gebracht wird. Sie stellten fest, dass Neutrophilen-freisetzende Strukturen therapeutische Wirkungen haben.
In vielen Fällen wird die Lebertransplantation durch eine Infektion mit dem Hepatitis-C-Virus (HCV) bedroht. Ein europäisches Konsortium hofft, das Überleben nach einer Lebertransplantation durch die Verabreichung von Antikörpern, die eine Virusinfektion blockieren, zu verbessern.
Therapeutische Erfolge zu verbessern, gehört zu den wichtigsten Aufgaben der Onkologie. Eine europäische Studie entwickelt nun innovative Medikamente und Methoden, um das Behandlungsergebnis im Vorfeld einschätzen zu können.
Derzeitigen Prognosen zufolge wird Lungen- und Bauchspeicheldrüsenkrebs die bedeutsamste tödliche Tumorerkrankung in den nächsten Jahrzehnten sein. Ein europäisches Gemeinschaftsprojekt soll nun die Behandlung wesentlich vorantreiben.
Europäische Forscher untersuchten, inwieweit Stoffwechselerkrankungen wie Fettleibigkeit und Diabetes Krebserkrankungen fördern.
Eine unkorrigierte Fehlsichtigkeit ist die zweithäufigste Ursache für Blindheit. Eine EU-finanzierte Studie entwickelt daher ein biomechanisches Modell, um das Ergebnis einer refraktiven Laserchirurgie am Auge zu prognostizieren, mit der die Erblindung verhindert werden soll.
Kernporenkomplexe (Nuclear pore complex, NPC) steuern den Austausch großer Moleküle zwischen Zellkern und Zytoplasma. Studien zu möglichen supramolekularen Mechanismen könnten nun gezielte Therapien gegen Virusinfektionen voranbringen.
Die Umgebungsbedingungen im Mutterleib spielen eine Schlüsselrolle für die fötale Entwicklung. Durch die Fokussierung auf epigenetische und metabolische Parameter wollen europäische Forscher klären, wie sich diese auf die embryonale Entwicklung auswirken und die menschliche Gesundheit insgesamt verbessern.
Entzündungen tragen dazu bei, die Selbstheilung aufrechtzuerhalten. Nicht geheilte Entzündungsreaktionen können jedoch die Gewebehomöostase verändern und Erkrankungen auslösen. Europäische Forscher zielen auf die physiologischen Mechanismen ab, die Entzündungen heilen, um chronische Erkrankungen zu behandeln.
HGSOC-Rezidive (hochgradig seröses Ovarialkarzinom) sind die Hauptursache für die erhöhte Morbidität und Mortalität bei Patienten mit epithelialem Ovarialkarzinom (EOC). EU-finanzierte Forscher befassen sich nun auf der Suche nach neuen Therapien mit Faktoren, die die EOC-Rezidivierung fördern.
Mittel, um die hypnotische Beeinflussbarkeit zu steigern, könnten Menschen weitere Optionen für die Behandlung von Schmerzen sowie von psychologischen und neurologischen Problemen bieten.
Da eine gestörte Immunabwehr mit Krebsprogression und Transplantatabstoßung assoziiert wird, wollten EU-finanzierte Forscher nun das Immunsystem gezielt modulieren, um Behandlungsergebnisse zu verbessern.
Chronische Autoimmun- (AI) und Entzündungskrankheiten (ID) wie rheumatoide Arthritis haben für die Betroffenen schwerwiegende Folgen, sodass die Entwicklung neuer Therapieansätze einer der Forschungsschwerpunkte ist.
Da mit der längeren Lebenserwartung auch altersbedingter Sehverlust und Sehstörungen immer mehr zum Problem werden, entwickelte nun ein EU-finanziertes Projekt eine Gentherapie und entsprechende nicht-virale Vektoren, um dem gegenzusteuern.
Genaueres Wissen um den Einfluss einer Schwangerschaftsadipositas auf die Säuglingsgesundheit könnte die Bevölkerungsgesundheit in Europa insgesamt verbessern. Europäische Forscher haben ermittelt, welche Faktoren bei der frühen Entwicklung bestimmend für die Gesundheit und das Altern des Menschen sind.
Da sich das West-Nil- und Chikungunya-Virus in Europa ausbreiten, wird derzeit ein proaktiver EU-weiter Ansatz erarbeitet, um die Vorhersage und Bekämpfung dieser gefährlichen, durch Vektoren übertragenen Infektionskrankheiten zu verbessern.
Ein gesundes Immunsystem schützt vor Infektionen und toleriert harmlose Antigene aus der Umwelt. Bei Allergikern und Asthmatikern versagt dieses Prinzip allerdings, sodass EU-finanzierte Forscher nun nach den zugrunde liegenden Mechanismen suchen.
Viele menschliche Erkrankungen werden durch bakterielle Erreger verursacht, aber man weiß nur wenig darüber, wie sie entstanden sind. Anhand von Rickettsiales als Modellsystem wollten EU-finanzierte Forscher hier Abhilfe schaffen.
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