
Globale Preisstabilität bei Lebensmitteln und Ernährungssicherheit sind für die Förderung einer fairen, gut funktionierenden Weltwirtschaft unerlässlich. Die Ursachen von Nahrungsmittelpreisvolatilität und Ernährungsunsicherheit werden immer komplexer, was mehr wissenschaftliche Unterstützung erforderlich macht, die aktuelle politische Reaktionen untermauert.

Ökosysteme von Korallenriffen sehen sich durch eine zunehmend wachsende menschliche Bevölkerung und deren Aktivitäten sowie durch den Klimawandel und einen damit in Zusammenhang stehenden Anstieg des Meeresspiegels bedroht. Im Rahmen einer europäischen Studie wurden die ökologischen Mechanismen untersucht, die Ökosysteme von Korallenriffen fördern, um das Problem der Korallenbleiche anzugehen.

Ein Forschungsprojekt der neueren Zeit hat Schlüsselproteine gefunden, welche die Blütezeit von Pflanzen steuern, so dass ein bislang noch nie erreichtes Verständnis dieses wirtschaftlich wichtigen Prozesses möglich wird.

Lebensmittelwissenschaftler werden dank der Forschung an der Universität Nottingham, Vereinigtes Königreich, schon bald ein neues Werkzeug zur genauen und schnellen Echtheitsprüfung von Fleischerzeugnissen in der Hand haben.

Das Wegwerfen von immer noch frischen Lebensmitteln nach Ablauf ihres Mindesthaltbarkeitsdatums verschwendet zweifellos sowohl Nahrungsmittel als auch Geld. Eine Lösung, die nun schon bald Realität werden könnte, sind intelligente Lebensmitteletiketten, die anzeigen, ob das Nahrungsmittel zwischen Fabrik und Regal gefährlichen Bedingungen ausgesetzt war.

Meereswissenschaftler verglichen die Zusammensetzung frei lebender Bakterienkulturen im Atlantischen Ozean mit der Zusammensetzung einer Bakterienkultur einer Zooplanktonart, welche als Copepoda bezeichnet wird. Die Ergebnisse liefern wertvolle Erkenntnisse zu biologischen und geochemischen Prozessen, die im offenen Ozean stattfinden.

Eine neuere Studie untersuchte, wie sich Mangelernährung auf Lebensdauer und Fortpflanzungserfolg bei Finken auswirkt.

EU-Forscher bauen und erproben einen automatischen Scanner zur schnellen Messung des Fleisch- und Fettgehalts von Schweineschlachtkörpern.

Forscher wollen mit modernsten molekularbiologischen Methoden die Phosphoraufnahme bei einer der häufigsten Kulturpflanzen, der Kolbenhirse, steigern.

Ein neues Forschungskonsortium fördert angesichts schwieriger wirtschaftlicher Bedingungen eine alternative Pflanze für Tabakbauern.

Im Rahmen eines aktuellen Forschungsprojekts ist untersucht worden, wie Pflanzen Blüten- und Fruchtbildungsprozesse steuern.

Unsere Begeisterung über die Fähigkeit des Chamäleons zum Farbwechsel geht soweit, dass der Begriff „Chamäleon“ Teil unseres Wortschatzes geworden ist. Der Begriff bezeichnet gleichermaßen einen Menschen, der seine Überzeugung unter dem Einfluss seiner jeweiligen Umgebung leicht ändert. In dieser Woche haben Wissenschaftler aufgedeckt, wie das Chamäleon das schafft. Doch es gab keinen Kommentar zum chamäleonartigen Verhalten beim Menschen!

Christophe Cotillon, Koordinator von SUCCIPACK, spricht über die im Rahmen seines Projekts entwickelte Lebensmittelverpackungstechnologie auf Basis von PBS, die bald auf den Markt gebracht werden soll.

Akteure im Bereich der Kältetechnik arbeiten zusammen, um neue Techniken für eine effizientere Energienutzung und Lebensmittellagerung zu erforschen und zu entwickeln.

Wissenschaftler haben gezeigt, wie Populationen ähnlicher afrikanischer Vogelarten gegenseitig Verhalten und Aussehen beeinflussen.

Ein kürzlich abgeschlossenes Forschungsprojekt hat Modelle entwickelt, mit dem festgestellt werden soll, ob ein Stoff für eine Vielzahl von Tieren giftig ist.

Ein EU-finanziertes Projekt entwickelt ernährungsphysiologische Zusatzstoffe aus Milch und Kartoffeln für Brot, Gebäck und Säfte.

Forscher suchen nach Möglichkeiten, den Gehalt an Omega-3-Fettsäuren in Zuchtfischen durch Futterzusätze zu verbessern.

Ein EU-Projekt befasst sich mit der Entwicklung einer Methode zur Bestimmung und Zertifizierung der Artenzusammensetzung von Tierfutter mithilfe von genetischen Methoden. Das Projekt hat 31 Arten priorisiert und bisher mit zwei Untersuchungsverfahren die Ziel-DNA identifiziert.

Forscher entwickeln industrietaugliche Modelle und Werkzeuge, um eine effiziente und umweltfreundliche Schweine- und Geflügelproduktion zu unterstützen

Forscher haben DNA-Referenzbibliotheken für verschiedene Meeres- und Süßwasserorganismen in Portugal eingerichtet.

Europäische Muschelzüchter sind nun besser in der Lage, Ausbrüche von Seuchen in ihren Betrieben zu erkennen und zu bekämpfen.

Mithilfe von EU-Geldern betreibt ein irisches Forschungsinstitut führende landwirtschaftliche und gartenbauliche Forschungen auf der Erde und darüber hinaus.

Forscher haben ein Sensorsystem weiterentwickelt, mit dem Landwirte erstmals den Nährstoffstatus ihrer Böden zu jeder Zeit und an jedem Ort beurteilen werden können.

Eine EU-Finanzierung stellt sicher, dass ein grenzüberschreitendes, gemeinschaftliches Netzwerk zur Förderung der Pflanzengesundheit bestehen bleiben wird.