Wissenschaften

Einst sprach die Menschheit zehntausende Sprachen – was ist aus ihnen geworden? + test

Englisch, Spanisch, Deutsch – die Sprachen, die heute an Universitäten gelernt werden, sind eigentlich Überlebende. Eine in „Science“ veröffentlichte Studie zeigt, dass vor 1000 bis 3000 Jahren bis zu 75.000 Sprachen gleichzeitig existierten, heute sind es rund 7500. Überraschend: Der große Rückgang begann lange vor dem Kolonialismus, und vor dem Ackerbau gab es wohl weniger Sprachen als heute – und am Ende kannst du testen, wie viel Polyglott in dir steckt.

Eine Spritze statt wochenlanger Zellfabrik: Wie Nanopartikel die Krebstherapie billiger machen könnten + test

Eine CAR-T-Therapie kann Krebs zurückdrängen, indem sie die eigenen Immunzellen der Erkrankten umprogrammiert – doch jede Dosis entsteht bis heute einzeln, über Wochen, in spezialisierten Einrichtungen und für bis zu 300 000 Euro. Das EU-Projekt NANO-ENGINE hat die Frage umgedreht: Warum nicht die Fabrik zu den Zellen schicken statt die Zellen zur Fabrik? Eine einzige Injektion, ein Nanopartikel, das die Arbeit im Körper erledigt – und dahinter eine Denkweise, die sich prüfen lässt, nämlich Prozesse zu zerlegen statt sie zu beschleunigen.

Ein Drittel des Lebens offline: was 3 700 Traumberichte über uns verraten + test

Rund ein Drittel seines Lebens verbringt der Mensch in einem unbewussten Zustand, ein Viertel der Schlafzeit entfällt auf Träume, und am Morgen ist fast alles davon wieder weg. Ein Team der IMT School for Advanced Studies Lucca hat mehr als 3 700 Traumberichte von fast 290 Freiwilligen ausgewertet und kommt zu dem Schluss: Träume sind kein Zufall, sondern hängen davon ab, wer träumt und was er tagsüber erlebt hat — also auch davon, wie gut man sich morgens erinnert, ob vertraute Orte auftauchen und wie ernst man die Sache nimmt.

Wie ein smarter Chip Hirnimplantate vom Datenstau befreit + test

Gehirn-Computer-Schnittstellen scheitern oft nicht an Visionen, sondern an Physik: zu viele Daten, zu wenig Bandbreite, zu viel Wärme im Kopf. Ein europäisches Team im Projekt IoN fand einen cleveren Ausweg – es nutzt das Körpergewebe als Datenleitung und sendet nur dann, wenn Neuronen wirklich aktiv sind. Im Test: 500 Mbit/s bei kaum messbaren Fehlern. Ein Thema zwischen Medizin, Elektronik und Informatik – und am Ende kannst du prüfen, ob du selbst einen Kopf für Neurotechnologie hast.

Kaffeesatz und Erdnussschalen als medizinisches Werkzeug gegen Tumoren + test

Kaffeesatz aus der WG-Küche und Erdnussschalen vom Vorabend landen normalerweise im Müll. In einem europäischen Forschungsprojekt werden sie zum Ausgangsmaterial für winzige Teilchen, die einen Tumor gleichzeitig sichtbar machen und bekämpfen sollen — und damit die gewohnte Reihenfolge aus erst Diagnose, dann Therapie auflösen. Was dabei entsteht, ist kleiner als zwanzig Nanometer und stammt aus einer Tonne, die sonst niemanden interessiert — und am Ende kannst du prüfen, ob du selbst so denkst wie jemand, der Dingen ein zweites Leben gibt.

Du hörst gut, und in der lauten Bar gehen die Worte trotzdem verloren + test

Freitagabend, volle Bar, fünf Leute am Tisch, und die Hälfte der Sätze kommt einfach nicht an. Beim letzten Hörtest war alles im grünen Bereich, trotzdem fragt man ständig nach. Forschende der Universität Gent haben im EU-Projekt EarDiTech einen digitalen Zwilling des Ohrs gebaut, der genau diesen versteckten Hörverlust sichtbar macht, und Algorithmen fürs Hörgerät gleich dazu — und am Ende kannst du nachsehen, wie viel Lärm deine Ohren eigentlich abbekommen.

Zweites Leben für den Akku: Was Roboter, Chemie und Blockchain aus Altbatterien machen + test

Wenn der Akku eines Elektroautos schwächelt, ist er noch lange kein Müll, sondern ein Lager für Lithium, Kobalt, Nickel und Mangan. Im EU-Projekt BATRAW zerlegen Roboter, KI-Kameras und Laser die Batteriepakete, eine chemische Anlage holt über 98 % der wertvollen Metalle zurück, und ein digitaler Pass verfolgt jede Batterie durch die Wertschöpfungskette. Robotik, Chemie und IT greifen hier ineinander – und am Ende kannst du prüfen, wie viel Kreislaufingenieur in dir steckt.

Was vom Bierbrauen übrig bleibt und warum es als Flasche zurückkommt + test

In jeder Brauerei bleibt nach dem Maischen eine feuchte, körnige Masse zurück: Treber, der größte Abfallstrom des ganzen Betriebs. Ein europäisches Forschungsprojekt hat daraus kein Tierfutter gemacht, sondern Kunststoff – und aus dem Kunststoff Flaschen, Schalen und einen Flaschenständer für die Gastronomie. Entscheidend ist dabei nicht, ob das Wort „bio" auf dem Material steht, sondern woraus es wirklich besteht und was am Ende damit passiert – und genau daran lässt sich prüfen, wie weit das eigene Denken über Abfall reicht.

Chemie ohne Erdgas: kaltes Plasma soll die Industrie an Wind und Sonne hängen + test

Die Grundstoffchemie läuft bis heute auf fossilen Brennstoffen: Wärme und Druck für die großen Reaktionen stammen meist aus Erdgas. Das ERC-finanzierte Projekt SCOPE hat einen anderen Weg getestet — Strom aus erneuerbaren Quellen, ein Gas im vierten Aggregatzustand und einen Katalysator, der die Sache zusammenhält. Der CO2-Fußabdruck fällt dabei um bis zu über 90 %. Dahinter steckt eine Denkweise, die in Laboren zählt: an Parametern drehen, Bedingungen vergleichen, Zahlen einordnen — und ob diese Art zu denken zu dir passt, klärt der Test am Ende.

Wasserfilter aus Abfall und ein Sensor für die Tasche + test

Fische brauchen gutes Wasser – doch in Europa erfüllen nur 37 Prozent der Oberflächengewässer die Umweltanforderungen. Das EU-Projekt SusWater hat deshalb nach Wegen gesucht, Schadstoffe günstig und nachhaltig aus dem Wasser zu holen: mit Materialien aus Reststoffen, mit Pilzen aus Abwasser, mit Licht und mit tragbaren Sensoren. Ein Thema für alle, die Chemie, Biologie und Umweltschutz verbinden wollen — und am Ende kannst du testen, ob in dir ein Detektiv für sauberes Wasser steckt.

Vier Wege zum Essen von morgen: wie Forschende die Ernährungssysteme im südlichen Afrika umbauen + test

Was auf dem Teller landet, entscheidet sich lange vorher: auf dem Feld, im Stall, im Labor, im Ministerium und im Hafen. Das EU-Projekt FoSTA-Health hat untersucht, wie sich dieses Geflecht im südlichen Afrika bis 2050 verändern kann, und liefert dabei keine einzelne Prognose, sondern vier mögliche Wege, von denen jeder etwas bringt und jeder etwas kostet. Am Ende steht keine Formel, sondern eine Denkweise – und die Frage, ob du selbst eher in Systemen oder in Einzelfällen denkst.

Wie ein Lichtstrahl entscheidet, welches Küken schlüpft + test

Jedes Jahr werden in der EU schätzungsweise 330 Millionen männliche Küken getötet, weil sie keine Eier legen und für die Fleischproduktion zu wenig ansetzen. In Deutschland und Frankreich ist die Praxis bereits verboten, mehrere Mitgliedstaaten fordern ein EU-weites Verbot. Das EIC-finanzierte Projekt Omegga setzt früher an: im Ei. Licht, Spektroskopie und maschinelles Lernen verraten dort das Geschlecht des Embryos – eine Mischung aus Biologie, Physik und Programmierung, die entweder sofort fasziniert oder überhaupt nicht.

Übersehen wir Außerirdische, weil wir Angst vor dem falschen Ja haben? + test

Teleskope, Sonden, jahrelange Suche – und trotzdem kein bestätigter Hinweis auf Leben jenseits der Erde. Ein internationales Forschungsteam fragt, ob das Problem vielleicht nicht im All liegt, sondern in unserer Art zu suchen: Wer vor allem ein falsches Ja vermeiden will, übersieht womöglich ein echtes. Falsch-positiv und falsch-negativ kennst du aus der Statistik – hier geht es um die größte Frage der Astrobiologie – und am Ende kannst du prüfen, wie viel Spürsinn eines Alien-Jägers in dir steckt.

Warum der Sternenhimmel klumpig ist und was das über das Universum verrät + test

An einem klaren Abend außerhalb der Stadt fällt es sofort auf: Die Sterne verteilen sich nicht gleichmäßig über den Himmel. An einer Stelle drängen sie sich zu einem hellen Band, an einer anderen bleibt es fast leer. Dahinter steckt keine Laune der Natur, sondern die Schwerkraft, der Aufbau unserer Galaxie und eine Geschichte, die bis zu Galaxienhaufen und heißem Gas zwischen ihnen reicht. Ein Astronom aus Leiden erklärt, was da oben eigentlich zu sehen ist – und am Ende kannst du prüfen, wie du selbst in den Himmel schaust.

Wenn das Alter eines Sterns nur eine gut gekleidete Vermutung ist + test

Das Alter eines Sterns wird meist behandelt wie eine Zahl aus der Tabelle: elf Milliarden Jahre, fertig. Dahinter steckt aber ein Modell, das vieles annimmt, statt es zu messen – und Helium, das zweithäufigste Element im Universum, gehört zu den am schwersten messbaren dieser Größen. Das ERC-Projekt CartographY hat genau daran gearbeitet: am Unterschied zwischen einer präzise klingenden und einer wirklich genauen Zahl – ein Unterschied, an dem sich auch ablesen lässt, ob jemand in der Astronomie eher Methoden oder Bilder sucht.

Online beweisen, wer man ist – ohne alle Daten preiszugeben + test

Um online nachzuweisen, wer wir sind, geben wir oft viel mehr von uns preis, als nötig wäre. Das EU-finanzierte Projekt TrustED will das ändern: Es verbindet selbstbestimmte digitale Identität, föderales Lernen und moderne Verschlüsselung, damit Menschen und Organisationen Daten sicher austauschen und gemeinsam auswerten können, ohne die Kontrolle abzugeben. Erprobt wird das Ganze bei Freiwilligen und in Krankenhäusern – und am Ende kannst du testen, wie gut du selbst auf deine digitale Identität achtest.

Schreiben in DNS: ein Siliziumchip, Wasser und 64 Sequenzen gleichzeitig + test

DNS gilt als eines der dichtesten und haltbarsten Speichermedien, die die Natur kennt – deshalb versuchen Forschungsteams seit Jahren, Texte und Messreihen in Erbgutmoleküle zu schreiben. Im EU-finanzierten Projekt HYPERION ist genau das jetzt auf einem gewöhnlichen Siliziumchip gelungen, in Wasser statt in aggressiven Lösungsmitteln, und zwar für 64 Sequenzen parallel. Am spannendsten ist allerdings, woran die Methode dann doch hängen blieb – und genau darum geht es im Test am Schluss: ob du das echte Nadelöhr suchst oder das nächstbeste.

Wenn der Algorithmus mitdenkt: was dabei aus dem menschlichen Urteil wird + test

Ob künstliche Intelligenz ethisch ist, war jahrelang die Standardfrage – und sie hat sich abgenutzt. Das EU-finanzierte Projekt AIOLIA stellt eine andere: Was macht die Technologie mit dem menschlichen Urteilsvermögen, wenn sie in der Arztpraxis, im Bewerbungsverfahren oder im Wohnzimmer mitentscheidet? Aus sechs europäischen Anwendungsfällen entstehen Leitlinien und Schutzmaßnahmen, die sich in Verfahren schreiben lassen – und damit auch eine Frage an die eigene Routine im Umgang mit Modellen, die schneller antworten, als man nachdenkt.

Zurück ins Büro? Was 7.700 Beschäftigte über Homeoffice verraten + test

Viele Unternehmen holen ihre Leute zurück an den Schreibtisch im Büro. Eine Studie aus den USA lässt an dieser Strategie zweifeln: Wer vollständig aus der Ferne arbeitet, fühlt sich am wohlsten, wer jeden Tag vor Ort ist, am wenigsten. Überrascht war sogar die Forscherin selbst, die eigentlich auf das Hybridmodell gesetzt hatte. Was hinter den Zahlen steckt und warum Flexibilität das Schlüsselwort ist – und am Ende kannst du prüfen, wie viel Homeoffice-Typ in dir steckt.

Wie viel Bildschirmzeit ist zu viel? Eine Zahl aus elf Erhebungen + test

Das Handy liegt auf dem Tisch, der Abend zieht sich, und irgendwann kommt die Frage: War das jetzt viel? Forschende der University of Cincinnati und der Northwestern University haben elf Erhebungen aus den Jahren 2014 bis 2024 ausgewertet, rund 183 000 Erwachsene zwischen 18 und 70 Jahren. Herausgekommen ist keine Moralpredigt, sondern eine Zahl, ab der sich in den Daten etwas ändert – und am Ende kannst du nachsehen, wie dein eigener Tag mit dem Telefon eigentlich aussieht.

Warum das Gefühl von Freiheit mehr zählt als gute Laune + test

Zufriedenheit ist nicht dasselbe wie gute Laune: Ein kanadisches Forschungsteam hat mehr als 1200 Erwachsene befragt und dabei etwas gefunden, das nicht ins gängige Bild vom Glück passt. Nicht die Menge angenehmer Gefühle sagte am besten voraus, wie zufrieden jemand mit seinem Leben war, sondern das Gefühl, selbst zu entscheiden. Für alle, die gerade Studienfach, Nebenjob und Lebensform sortieren, ist das eine handfeste Information – und am Ende kannst du herausfinden, wie stark bei dir die Zufriedenheit an der eigenen Entscheidung hängt.

Wenn der Felsbrocken im Flug zerbricht, stimmt die Rechnung nicht mehr + test

Über fast jeder Gebirgsstraße hängt dieselbe Möglichkeit: Ein Block löst sich aus der Wand, springt den Hang hinunter und schlägt irgendwo auf. Wer dieses Risiko berechnet, nimmt meist an, der Brocken bleibe ein Brocken. Genau das stimmt oft nicht – unterwegs zerbricht er, und aus einer Flugbahn werden viele, mit anderen Reichweiten und anderer Energie. Ein EU-Projekt in Turin rechnet diesen Zerfall jetzt systematisch mit – und wie du selbst mit seltenen, aber teuren Gefahren umgehst, zeigt der Test am Ende.

Das Internet liegt am Meeresboden und meldet jetzt Erdbeben + test

Fast alles, was im Internet unterwegs ist, reist nicht über Satelliten, sondern durch Glasfasern, die auf dem Meeresboden liegen. Dass dieses Glas nebenbei auch spürt, wie der Boden unter ihm bebt, hat lange niemanden interessiert. Das EU-Projekt SUBMERSE macht daraus ein Messinstrument: ein Gerät in der Kabelanlandestation genügt, und aus der Telefonleitung wird ein Sensor für Erdbeben, Tsunamis und Wale — und am Ende kannst du prüfen, wie gut du erkennst, was unter der Oberfläche steckt.

Schweden im Rampenlicht der Pandemieforschung
Eine schwedische Fallstudie verdeutlicht die Notwendigkeit einer besseren Verbindung zwischen Mensch, Tier und Umwelt bei der Pandemiebewältigung.
Wenn der Boden seinen Zement selbst herstellt + test

Bakterien als Bauarbeiter: Im Projekt CEBREWA an der EPFL in Lausanne haben Forschende Mikroorganismen in den Boden gebracht, die bei ihrem Stoffwechsel Kalziumkarbonat bilden. Zwischen den Bodenkörnern wachsen Kalkkristalle und verbinden das lockere Material von innen – ohne Zement, ohne Flugasche, ohne schweres Gerät. Vom Labor auf die Baustelle ist es trotzdem ein weiter Weg, und genau der macht die Geschichte spannend – und am Ende kannst du prüfen, ob du eine Idee wirklich bis zur Norm und zum Zertifikat durchziehst.

Altes Holz als Rohstoff: wie aus Faserplattenabfall neue Platten werden + test

Die halbe Studentenbude besteht aus Pressspan: Regal, Schreibtisch, Küchenfront. Was davon beim Auszug übrig bleibt, landet meist im Container, denn Faserplatten gelten als schwieriger Abfall. In der EU fallen jährlich fast 47 Millionen Tonnen Holzabfälle an, nur rund 40 Prozent werden zu neuen Produkten. Das EU-Projekt EcoReFibre hat geprüft, was davon technisch und wirtschaftlich wirklich machbar ist – und wie nah dein eigenes Denken an Material und Kreislauf liegt, klärt der Test am Ende.

Ein einziges Molekül reicht aus, um einen Schalter herzustellen
Forschende haben mithilfe von Laserpulsen ein spezielles Kohlenstoffmolekül dazu eingesetzt, um den Weg eines Elektrons kalkulierbar zu verändern.
Strom aus feuchter Luft: Wie das Projekt CATCHER den Wasserdampf anzapft + test

Solar- und Windkraft liefern nur, wenn die Sonne scheint oder der Wind weht. Das EU-Projekt CATCHER setzt auf eine Ressource, die rund um die Uhr da ist: die Luftfeuchtigkeit, also denselben Wasserdampf, der sich morgens als Tau auf dem Gras zeigt. Die Forschenden haben Wandler gebaut, die mehr als 9000 Stunden ohne Leistungsverlust liefen. Wie das funktioniert und warum der Weg bis zum Stromnetz noch weit ist – und am Ende kannst du testen, wie viel Energie der Zukunft in dir steckt.

Wie eine hauchdünne Kristallschicht Europas Solarstrom verändern könnte + test

Solarstrom kommt bis heute fast immer aus dicken Siliziumplatten, die zum größten Teil in Asien gefertigt werden. Das EU-Projekt DIAMOND arbeitet an einer Alternative: an Zellen aus einer hauchdünnen Schicht Perowskit-Kristalle, die mehr Licht in Strom verwandeln und einen kleineren CO2-Fußabdruck hinterlassen. Ein Material, von dem kaum jemand gehört hat, entscheidet also mit, woher Europa künftig seinen Strom bezieht – und ob dich die Arbeit an genau solchen Materialien selbst reizen würde.

Europäische Städte steuern Netto-Null an
Dutzende Städte in ganz Europa ergreifen beispiellose Maßnahmen, um Klimaneutralität zu erreichen.
Weniger Reichweitenangst: Wie KI Elektroautos und Lieferfahrten klüger machen soll + test

Zu wenig Reichweite, zu lange Ladezeiten, zu wenige Ladesäulen: Viele Autofahrer zögern beim Umstieg aufs Elektroauto noch immer. Das EU-Projekt OPEVA mit 35 Partnern aus neun Ländern will genau diese Sorgen verkleinern – mit künstlicher Intelligenz, energiebewusster Routenplanung für Lieferdienste und einem Batteriemanagement, das jede einzelne Zelle im Blick behält. Was davon bei künftigen Fahrern ankommt? – am Ende kannst du testen, wie bereit du selbst für ein E-Auto bist.

Wenn der Beinaheunfall mehr verrät als die Unfallstatistik + test

Fahrräder und E-Scooter gehören längst zum Stadtbild, doch wer darauf sitzt, ist deutlich schlechter geschützt als jemand im Auto. Bis 2050 will die EU die Zahl der Verkehrstoten auf null senken – Unfälle nachträglich zu zählen reicht dafür nicht. Das EU-Projekt SOTERIA hat erprobt, wie sich Gefahren erkennen lassen, bevor etwas passiert: aus Beinaheunfällen, Sensordaten und Meldungen der Menschen, die täglich unterwegs sind – womit auch die Frage im Raum steht, wie du selbst dich durch die Stadt bewegst.

Mehr Kraftstoffeffizienz und geringere Emissionen für Plug-in-Hybride
Auf dem Weg in Richtung ihres Ziels, den Kraftstoffverbrauch und die Emissionswerte von Plug-in-Antrieben zu verringern, ist die Erprobung des Prototyps eines Hybridmotors für EU-unterstützte Forschende ein wesentlicher Schritt.
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