
Sorgen Sie sich darüber, wie sich bestimmte Chemikalien auf Ihre Gesundheit auswirken könnten? Ein EU-finanziertes Forschungsteam hat nun einen Weg gefunden, diejenigen Proteine in unserem Körper zu identifizieren, die von den vielen verschiedenen Chemikalien, denen wir ausgesetzt sind, betroffen sind.

Eine neue Studie zeigt, dass bei an COVID-19 Erkrankten mit schwerem Krankheitsverlauf auch die Mikrozirkulation im Gewebe verändert ist. Die Ergebnisse deuten auf eine Form der nicht-obstruktiven koronaren Herzkrankheit hin.

Mit Unterstützung der EU wurden COVID-19-Proteine bestimmt, die Schlaganfälle und Herzinfarkte auslösen.
Ein EU-unterstütztes Wissenschaftsteam weiß jetzt, wie bestimmte Proteine körpereigene Zellen schädigen können.
Klassische Statistik oder auf maschinellem Lernen basierende Methoden? EU-unterstützte Forschende führen den ersten objektiven Vergleich zwischen konventionellen und neuen Methoden zur Entschlüsselung anomaler Diffusion durch.
EU-finanzierte Forschung entwickelt hochmoderne Software, die mittels KI-Nanomedizin Krebszellen bekämpft.
Von der EU geförderte Forschende entwickeln eine vertrauenswürdige, sichere Plattform, auf denen europäische Bürgerinnen und Bürger persönliche wie betriebliche Daten gefahrlos austauschen können.
Inspiriert durch die Evolution haben von der EU unterstützte Forschende einen neuen Ansatz auf der Grundlage evolutionärer Algorithmen entwickelt. Diese Computerprogramme sollen auf spezielle Weise bei der Suche nach Problemlösungen helfen.
Ein von der EU unterstütztes Projekt bietet Informationsblätter zum Zustand der Naturkapitalbilanzierung in 10 europäischen Ländern.
Von der EU unterstützte Forschende konnten mit Erfolg winzige Gassensoren 3D-drucken, welche die bei Pfauen zu beobachtenden Mechanismen des Farbwechsels nachahmen. Die Sensoren reagieren optisch auf in Wohnbereichen, am Arbeitsplatz und in Fahrzeugen vorhandene Spuren von Gas.
Ein EU-finanziertes Projekt regt eine Debatte über verantwortungsvolle Robotik an, um eine breite gesellschaftliche Akzeptanz von auf künstlicher Intelligenz (KI) basierten Robotertechnologien in vier Schlüsselbereichen zu erzielen.
Die Organismen mit mikrobieller Resistenz entwickeln sich weiter und unser Versuch, dem mit neuen Methoden der Bekämpfung zu begegnen, gleicht einem Wettrüsten, das wir dann eher gewinnen können, wenn wir die gegenwärtig noch wirksamen antimikrobiellen Mittel sorgfältiger einsetzen.
Ein von der EU unterstütztes Team entwickelt einen innovativen photonischen Sensor für die schnelle und zuverlässige Lebensmittelsicherheitskontrolle in den Produktions- und Vertriebsketten von Obst und Gemüse in Europa.
Ein neue Studie zeigt eine Verbindung zwischen den Eisenaerosolen, die zwischen 2019 und 2020 aufgrund der australischen Wildfeuer über den Wind in der Südsee abgelagert wurden, und der massiven Algenblüte, die dort zu beobachten ist. Dies wirft neue Fragen über die Kohlenstoffaufnahme der Meere auf.
In einer neuen Studie wurden sieben Symptome festgestellt, anhand derer eine COVID-19-Infektion in der Bevölkerung besser erkannt werden kann.
Egal ob auf einem Laptop oder Supercomputer, die Wissenschaft zu neuronalen Netzwerken hat jetzt Zugang zu einem fortschrittlichen Gehirnsimulator dank einer europaweiten digitalen Forschungsinfrastruktur.
Wünschen Sie sich ein Buch, das wie ein normales Buch aussieht, sich so anfühlt und danach riecht, das aber auch drahtlos mit digitalen Geräten verbunden werden kann? Dank eines griechischen Start-ups – mit Unterstützung von einem EU-finanzierten Projekt – könnte Ihr Wunsch bald in Erfüllung gehen.
Bahnbrechende Forschungen zur molekularen Konstruktion haben dem deutschen Chemiker Benjamin List den Nobelpreis für Chemie 2021 eingebracht. Damit ist er der dritte von der EU geförderte Preisträger in diesem Jahr.
Ihre bahnbrechende Arbeit zu komplexen physikalischen Systemen hat dem deutschen Klimamodellierer Klaus Hasselmann und dem italienischen theoretischen Physiker Giorgio Parisi den prestigeträchtigen Nobelpreis für Physik eingebracht, den sie sich mit dem in den USA ansässigen Klimatologen Syukuro Manabe teilen.
Ein neuartiger Ansatz, der konventionelles weißes Licht mit einer fortschrittlichen photonischen und optischen Bildgebung kombiniert, könnte dazu beitragen, bis zu 80 000 Menschenleben zu retten, indem die Ärzteschaft bei der Früherkennung von Darmkrebs unterstützt wird.