Was einst Tage dauerte, passiert nun innerhalb von Stunden: Forschende haben den ersten effizienten und selektiven Biokatalysator für eine leistungsfähige, aber normalerweise recht langsam ablaufende organische Reaktion entwickelt.
Diese Frage soll mithilfe einer von der EU unterstützten Studie beantwortet werden, in die 100 unter schwerer Atemnot leidende Menschen aufgenommen wurden.
Forschende nutzten Technologien des Tiefen Lernens, um beim Menschen Veränderungen des Bewusstseinszustandes im Schlaf, unter Narkose oder nach Erleiden schwerwiegender Hirnverletzungen zu messen.
Forschende mit EU-Unterstützung sind mithilfe von vereinfachten Miniaturmodellen des menschlichen Gehirns der Frage nachgegangen, wie Mutationen in einem Hochrisiko-Gen für Autismus die Hirnentwicklung beeinflussen.
Die Erwärmung unseres Planeten wird zu häufigeren extremen Hitze- oder Trockenperioden führen. Doch wie kommt es dazu, dass Dürren und Hitzewellen gleichzeitig auftreten, und wie wirkt sich der Niederschlag darauf aus? Eine aktuelle Studie erklärt dies.
Mit Unterstützung der EU konnte die Produktion eines neuen Mikroalgenstamms mit einem höheren Proteingehalt und besseren organoleptischen Eigenschaften als der Wildtyp ausgeweitet werden.
Ein EU-finanziertes Forschungsteam hat einen innovativen Nano-Biosensor entwickelt und getestet, der SARS-COV-2-Antikörper im Blutserum in weniger als 15 Minuten identifiziert und quantifiziert.
Taufliegengehirne vollbringen Dinge, die wir normalerweise nur Säugetieren zutrauen. Einer neuen Studie zufolge sind diese Winzlinge unter den Insekten mit Fähigkeiten wie Aufmerksamkeit, Arbeitsgedächtnis und Bewusstsein ausgestattet.
Dieses EU-finanzierte Projekt, an dem sich Partner aus fünf europäischen Ländern beteiligen, hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Kapazitäten für wissenschaftliche Spitzenleistungen und Innovationen in den zellulären und molekularen Neurowissenschaften an einem wichtigen ukrainischen Forschungsinstitut auszubauen.
Von der EU unterstützte Forschende arbeiten daran, aus den zahlreichen Quellen von Gesundheitsdaten Europas Belege über die Auswirkungen von Arzneimitteln herauszuarbeiten, die während der Schwangerschaft und des Stillens verabreicht werden.
Von der EU unterstützte Forschende haben umweltfreundlicheren Materialien zur Verwendung in zukünftigen elektromechanischen Geräten den Weg geebnet, indem sie eine neue Möglichkeit fanden, den piezoelektrischen Effekt in Werkstoffen zu induzieren, die gemeinhin nicht als piezoelektrisch gelten.
Eine neue Studie liefert die möglicherweise erste europaweite Schätzung der Anzahl der von diesem Ohrenklingeln betroffenen Menschen in Europa. Dazu wurden die Forschungsmethoden in allen Ländern standardisiertet.
Es macht den Eindruck, dass diese kleinen Blutsauger bestenfalls eine Plage sind und schlimmstenfalls tödliche Krankheiten übertragen. Doch wie unsere Expertin María José Ruiz-López erklärt, hat die verhängnisvolle Mücke mehr zu bieten als schlaflose Nächte und juckende rote Stiche.
Könnte es eine günstige, umweltfreundliche Alternative zur heutigen Solartechnik geben? Dank einer viel effizienteren Solarzelle, die mithilfe von EU-Forschungsmitteln entwickelt wurde, ist das möglich.
Laut einer neuen Studie konnten dank der geringeren Luftverschmutzung, die aus der ersten COVID-19-Lockdown-Phase in Europa resultierte, wahrscheinlich Hunderte Todesfälle verhindert werden.
Wie gut sind promovierte Personen zu vermitteln? Entsprechen die erworbenen Kompetenzen den für die Beschäftigung erforderlichen Fähigkeiten? Wie wertvoll ist ihr Abschluss? Eine EU-finanzierte Studie bietet die Antworten.
In einer neuen Studie konnte ein von der EU unterstütztes Forschungsteam die Sicherheit und Durchführbarkeit einer innovativen Zelltherapie zur Behandlung von schwerer Hämophilie A demonstrieren.
Wie können landwirtschaftliche Familienbetriebe in Irland tragfähiger gestaltet werden und wie motiviert man die jüngere Generation, das Familienunternehmen zu übernehmen? Mithilfe biologischer Landwirtschaft, heißt es in einer neuen EU-finanzierten Studie.
Von der griechischen Mythologie bis zu Star Wars – ein gebrochenes Herz kann ein Leiden sein, das tödlich endet. Aber gibt es Belege dafür, dass es im echten Leben auch so passieren könnte? Wir haben den Experten Julius Bogomolovas gefragt.
Ein spanisches Forschungsteam deckt den Mechanismus auf, der eine Schlüsselrolle bei der Kontrolle der körpereigenen Immunantwort gegen Autoimmunerkrankungen wie Multiple Sklerose spielt. Der Ausgangspunkt dafür war das Vitamin D.