Mit dem Rahmen wird vorgeschlagen, wie Routinedaten aus dem Gesundheitswesen effektiver für die klinische Forschung genutzt und verbreitet werden können.
Die fortschrittlichen Muskel-Skelett-Modelle einer neuen KI-Plattform könnten die Entwicklung von Prothesen und die Rehabilitation nach Verletzungen beschleunigen.
Was geschieht mit den Zellen bei einer traumatischen Hirnverletzung oder bei der Vernarbung der Haut? EU-unterstützte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben eine auf weichmagnetoaktiven Polymeren basierende neue experimentelle Methode entwickelt, um das Zellverhalten zu untersuchen.
Eine neue Studie bietet beruhigende Nachrichten für Menschen, die mithilfe künstlicher Befruchtung gezeugt wurden. Etwaige Unterschiede bei Wachstum, Gewicht und Körperfettanteil verschwinden im späten Jugendalter.
Eine Gruppe von Forschenden hat eine Plattform für Wirkstofftests entwickelt, die bei der Behandlung von Hirnmetastasen eingesetzt werden könnte. Dieses Screening-System, die sogenannte METPlatform, erlaubt es Wissenschaftler/-innen, patienteneigenes Tumorgewebe zu analysieren.
Nehmen wir an, medizinische Fachleute könnten Jahrzehnte im Voraus vorhersagen, ob bei uns ein Risiko besteht, an Typ-2-Diabetes oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu erkranken. Eine neue Studie zur Erstellung von Lipidprofilen könnte eine Möglichkeit entdeckt haben.
Erstmals ist es Forschenden gelungen, Stammzelllinien von Schweinen, Schafen und Rindern zu entwickeln und damit den Grundstein für die Erzeugung von kultiviertem Fleisch zu legen.
Eine neue Studie hat ergeben, dass Herzinsuffizienz aufgrund von Mutationen in bestimmten Genen auftritt. Ebnet das den Weg zu einer besseren, individuelleren Behandlung?
Eine neue quelloffene Software für die Simulation und Analyse von Netzwerkmodellen des Gehirns schwächt durch die Gehirnsimulation als Cloud-Dienst Hürden der Hirnforschung ab.
Das EU-finanzierte Projekt SAFE-N-MEDTECH richtet eine frei zugängliche Plattform ein, um die Entwicklung von Medizinprodukten auf der Grundlage von Nanotechnologie der nächsten Generation zu fördern.
Das EU-finanzierte Projekt MDOT hilft kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), die Anforderungen der neuen Verordnung über Medizinprodukte zu erfüllen, ohne ihre Innovationskapazitäten einzuschränken.
Das Projekt TBMED will lebensverändernde Medizinprodukte schneller auf den Markt bringen, ohne dabei wichtige Sicherheitsverfahren zu übergehen.
Ein neuartiges Konzept eröffnet den Weg zu einer neuen, kostengünstigen Sensortechnologie. Es zeigt, wie Infrarotlicht in sichtbares Licht umgewandelt werden kann.
In der aktuellen Energiekrise helfen intelligente Sensoren eines Projekts mit EU-Unterstützung europäischen KMU in der Lebensmittelindustrie, ihre Energiekosten drastisch zu senken.
Was einst Tage dauerte, passiert nun innerhalb von Stunden: Forschende haben den ersten effizienten und selektiven Biokatalysator für eine leistungsfähige, aber normalerweise recht langsam ablaufende organische Reaktion entwickelt.
Diese Frage soll mithilfe einer von der EU unterstützten Studie beantwortet werden, in die 100 unter schwerer Atemnot leidende Menschen aufgenommen wurden.
Forschende nutzten Technologien des Tiefen Lernens, um beim Menschen Veränderungen des Bewusstseinszustandes im Schlaf, unter Narkose oder nach Erleiden schwerwiegender Hirnverletzungen zu messen.
Forschende mit EU-Unterstützung sind mithilfe von vereinfachten Miniaturmodellen des menschlichen Gehirns der Frage nachgegangen, wie Mutationen in einem Hochrisiko-Gen für Autismus die Hirnentwicklung beeinflussen.
Die Erwärmung unseres Planeten wird zu häufigeren extremen Hitze- oder Trockenperioden führen. Doch wie kommt es dazu, dass Dürren und Hitzewellen gleichzeitig auftreten, und wie wirkt sich der Niederschlag darauf aus? Eine aktuelle Studie erklärt dies.
Mit Unterstützung der EU konnte die Produktion eines neuen Mikroalgenstamms mit einem höheren Proteingehalt und besseren organoleptischen Eigenschaften als der Wildtyp ausgeweitet werden.