Exakte Naturwissenschaften, Geowissenschaften

Solarzellen haben eine Schwäche: Je stärker die Sonne scheint, desto heißer werden sie, und heiße Zellen arbeiten schlechter. Das EU-Projekt NANOSPLIT hat einen Ausweg gefunden – hybride Nanofluide aus Zinkoxid und Gold-Nanopartikeln, die wie ein intelligenter Lichtfilter wirken. Ein Teil des Lichts wird zu Strom, der Rest zu nutzbarer Wärme – und am Ende kannst du prüfen, wie du selbst mit Energie umgehst.

Viele Forschungsprojekte enden mit einem Abschlussbericht, der in der Schublade verschwindet. Bei HiEFFICIENT lief es anders: Zwei Jahre nach dem Ende des EU-Projekts stecken seine Ergebnisse in Ladegeräten, Wechselrichtern, einem belgischen Spin-off und einem neuen Folgeprojekt. Es geht um Leistungselektronik für Elektroautos – also um die Technik, die entscheidet, wie viel Energie aus der Steckdose wirklich auf der Straße ankommt – und am Ende kannst du testen, ob dieses Fachgebiet zu dir passt.

Solar- und Windkraft liefern nur, wenn die Sonne scheint oder der Wind weht. Das EU-Projekt CATCHER setzt auf eine Ressource, die rund um die Uhr da ist: die Luftfeuchtigkeit, also denselben Wasserdampf, der sich morgens als Tau auf dem Gras zeigt. Die Forschenden haben Wandler gebaut, die mehr als 9000 Stunden ohne Leistungsverlust liefen. Wie das funktioniert und warum der Weg bis zum Stromnetz noch weit ist – und am Ende kannst du testen, wie viel Energie der Zukunft in dir steckt.

Solarstrom kommt bis heute fast immer aus dicken Siliziumplatten, die zum größten Teil in Asien gefertigt werden. Das EU-Projekt DIAMOND arbeitet an einer Alternative: an Zellen aus einer hauchdünnen Schicht Perowskit-Kristalle, die mehr Licht in Strom verwandeln und einen kleineren CO2-Fußabdruck hinterlassen. Ein Material, von dem kaum jemand gehört hat, entscheidet also mit, woher Europa künftig seinen Strom bezieht – und ob dich die Arbeit an genau solchen Materialien selbst reizen würde.

Dutzende Städte in ganz Europa ergreifen beispiellose Maßnahmen, um Klimaneutralität zu erreichen.
Nicht nur bezahlte Arbeit ist wichtig. Britische und japanische Fachleute teilen ihre Ansichten darüber, was die Automatisierung für die unbezahlte Hausarbeit bringen wird.
Forschende haben mithilfe von Laserpulsen ein spezielles Kohlenstoffmolekül dazu eingesetzt, um den Weg eines Elektrons kalkulierbar zu verändern.
Das Shetland Tidal Array hat mit Unterstützung der EU zwei weitere Unterwasserturbinen erhalten.
Auf dem Weg in Richtung ihres Ziels, den Kraftstoffverbrauch und die Emissionswerte von Plug-in-Antrieben zu verringern, ist die Erprobung des Prototyps eines Hybridmotors für EU-unterstützte Forschende ein wesentlicher Schritt.
Ein neues blattartiges Gerät gewinnt Wasser aus der Luft und erzeugt Wasserstoffgas.
Die innovative Geschäftsidee eines EU-unterstützten Forschungsteams für Präzisionslandwirtschaft hat den ersten Preis in der Lebensmittelkategorie des EIT Jumpstarter-Programms gewonnen.
Ein EU-finanziertes Projekt entwickelt Unterstützungsprogramme und IKT-Werkzeuge, um in ganz Europa die Energiearmut zu lindern.
Eine offene Ausschreibung eines von der EU unterstützten Projekts bietet KMU und anderen Unternehmen die Möglichkeit, ihre biobasierten Technologien und Lösungen zur Marktreife zu führen.
Das neu gegründete Zentrum ENRICH in Africa (EiA) bietet eine breite Dienstleistungspalette für afrikanische und europäische Gründerzentren und Beschleuniger an.
Die große afrikanische Wüste hat eine fast grenzenlose Menge an Sand – und Sonnenschein. Ist ein solares Megaprojekt technisch umsetzbar? Unser Experte Khamid Mahkamov bringt Licht ins Dunkel.
Ein EU-finanziertes Projekt reserviert Liegeplätze an zwei Freiwasser-Versuchsstandorten, um im Jahr 2025 ausgewählte Prototypen von Wellenenergiewandlersystemen demonstrieren zu können.
Ein EU-unterstütztes Projekt bereitet die Erprobung einer neuen hybriden Inselnetzlösung in Spanien vor.
Ein EU-unterstütztes Projekt nutzt Deep-Learning-Verfahren in Kombination mit Cloud-, Edge- und Far-Edge-Computing, um die Objektortung in Werk- und Lagerhallen zu verbessern.
Der Flüssigwasserstofftank (LH2) eines EU-unterstützten Projekts hat wichtige Vibrations- und Leckagetests bestanden und man ist damit der Realisierung eines emissionsfreien gewerblichen Luftverkehrsbetriebs einen Schritt nähergekommen.
Erfolgreiche Flugdemonstrationen belegen, was ein Erkennungs- und Vermeidungssystem an Bord eines Luftfahrzeugs ohne Besatzung (Drohne) in realen Kollisionsszenarien leisten kann.
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