Gesundheit

Eine neue Studie befasst sich mit der Rolle genetischer Risikofaktoren und bestimmter Zellen bei der Entstehung der koronaren Herzkrankheit.
Wäscht man sich in Europa tatsächlich die Hände, wenn man rohes Hühnerfleisch angefasst hat? Eine von der EU geförderte Studie betrachtet die praktische Küchenhygiene in fünf europäischen Ländern genauer.
Nanogroße Schalen aus DNA können Viren einfangen und unschädlich machen.
In einer neuen Studie wurde die Immunantwort von Personen untersucht, die nach einer Erstimpfung mit Oxford-AstraZeneca eine Zweitimpfung mit dem Wirkstoff von BioNTech-Pfizer erhalten hatten. Die Ergebnisse sind vielversprechend.
Erste Ergebnisse einer klinischen Studie zum Crigler-Najjar-Syndrom deuten darauf hin, dass eine Gentherapie als potenzielle alternative Behandlungsmethode dieser lebensbedrohlichen Lebererkrankung dienen könnte.
Die Bekämpfung von Ungleichheiten in städtischen und stadtnahen Kontexten steht im Mittelpunkt des Projekts UPLIFT. Dies ist besonders relevant, da die sozialen und wirtschaftlichen Ungleichheiten in den meisten wohlhabenden Ländern in den letzten Jahrzehnten zugenommen haben, vor allem seit der Finanzkrise 2008/2009. Mit dem Fokus auf benachteiligte Jugendliche zielt das Projekt darauf ab, durch partizipative Co-Creation eine Reflexive Politische Agenda zu entwickeln, die hoffentlich zu einer flexibleren, anpassungsfähigen Politik führen wird.
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben verschiedene Immunreaktionen bei Menschen mit COVID-19 identifiziert, von asymptomatischen Verläufen bis hin zu schweren Erkrankungen.
Es gibt neue Hoffnung für Patientinnen und Patienten mit großen Knochendefekten. Forschende haben ein Biomaterial entwickelt, das helfen kann, Knochendefekte zu reparieren und der natürlichen Heilungsfähigkeit des Körpers standzuhalten.
Selbst eine hoch ansteckende SARS-CoV-2-Variante kann besiegt werden. Laut einer israelischen Studie können die Übertragung der Alpha-Variante (B.1.1.7) und daraus folgende schwere Verläufe und Todesfälle bei älteren Menschen durch eine proaktive Kontrolle in Kombination mit Impfpriorisierungen stark reduziert werden.
EU-unterstützte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben eine chemische Verbindung präsentiert, die zu Arzneimitteln für die Prävention einer SARS-CoV-2-Infektion führen könnten.
Einem nichtinvasiven bildgebenden Gerät wurde die CE-Kennzeichnung erteilt. Es verspricht, an chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen erkrankte Menschen weniger zu belasten.
Ein EU-unterstütztes Forschungsteam zeigt, wie intelligente Materialien, sogenannte magnetoaktive Polymere, eines Tages eingesetzt werden könnten, um die Heilung von epithelialen Wunden zu beschleunigen.
Das Projekt BEYOND4.0, dessen Name an die sogenannte vierte industrielle Revolution angelehnt ist, hat sich zur Aufgabe gesetzt, Politik und Interessengruppen forschungsbasierte Empfehlungen zu den Auswirkungen, Herausforderungen und Chancen sich rasch weiterentwickelnder digitaler Technologien für die Zukunft der Arbeit und des Gemeinwohls vorzulegen.
Was geschieht wirklich, wenn SARS-CoV-2 menschliche Zellen infiziert? Forschende aus Deutschland und der Schweiz haben die Funktionen und Interaktionen der Virusproteine untersucht und somit ein umfassendes Profil der Coronavirus-Infektion auf molekularer Ebene erstellt.
Von der EU unterstützte Forschende vertreten die Meinung, dass die klimawandelbedingt veränderte weltweite Verbreitung von Fledermäusen die Ursache für die jüngsten Krankheitsausbrüche durch Coronaviren sein könnte.
Die Wissenschaft vermeldet einen neuartigen Krebsbehandlungsansatz, der zu einem neuen Arzneimittel für die akute myeloische Leukämie (AML) führen könnte. Der neue Ansatz zielt auf Enzyme ab, die mit der Entwicklung und dem Fortbestehen der Erkrankung verbunden sind.
An nur einem Tag pro Woche auf das Auto zu verzichten und stattdessen zu laufen oder mit dem Fahrrad oder E-Bike zu fahren, kann dazu beitragen, den Klimawandel zu bekämpfen.
Arash Ajoudani, leitender Wissenschaftler am Italienischen Institut für Technologie (Istituto Italiano di Tecnologia, IIT), hat die Auszeichnung für Nachwuchsforschende 2021 der Institute of Electrical and Electronics Engineers Robotics and Automation Society (IEEE RAS) erhalten. Damit ging diese Auszeichnung erstmals an eine Forschungspersönlichkeit aus Italien.
Diesen Monat stellen wir das Projekt COVID-X vor, das im November 2020 gestartet wurde. Seine Mission: Eine Investition über rund 4 Mio. EUR, um mehr als 30 europäische Datentechnologielösungen bei einer zügigen Markteinführung zu unterstützen, die vielen Herausforderungen der COVID-19-Pandemie begegnen und sie überwinden könnten.
Smartwatches und Fitnessarmbänder können uns mehr über unsere Herzfrequenz oder unseren Stresspegel verraten. Menschen mit schweren affektiven Störungen profitieren davon jedoch kaum. Im Rahmen des Projekts AffecTech wurden verschiedene tragbare Technologien entwickelt, die Betroffene nicht nur warnen, sondern ihnen auch die Möglichkeit geben, bei einer Episode entsprechende Gegenmaßnahmen zu ergreifen.
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