SATLANTIS ist ein innovatives KMU, das sich in den letzten Jahren einen Namen im Raumfahrtsektor gemacht hat. Grund dafür ist seine revolutionäre iSIM-Kamera, die, als wir das Unternehmen für die Ausgabe des Magazins Research*eu aus dem März 2020 befragt hatten, eine vielversprechende Zukunft vor sich hatte. Im Feature „Was wurde aus“ für diesen Monat haben wir noch einmal mit María Dasí, der Projektkoordinatorin von iSIM, gesprochen und wollten erfahren, was sich seit unserem letzten Treffen vor einem Jahr getan hat.
Europa kann auf zwei im Rahmen von Horizont 2020 finanzierte kollaborative Netzwerke für die bodengestützte Astronomie zurückblicken, die Projekte OPTICON und RadioNet. Da RadioNet im Dezember 2020 endete und OPTICON seine Arbeit offiziell im Juni 2021 einstellen wird, wurde im März 2021 ein großes neues Projekt ins Leben gerufen, das die beiden Netzwerke formal miteinander verbunden hat. In diesem Monat gehen wir bei unseren redaktionellen Regeln schamlos an die Schmerzgrenze und stellen gleich alle drei Projekte als Projekt(e) des Monats in den Mittelpunkt, um diesen wichtigen Meilenstein zu feiern.
Durch Fernüberwachung unter Einsatz von Satelliten und Drohnen können Gemeinden besser mit naturbasierten Lösungen vor verheerenden Naturgefahren geschützt werden. So lautet das Ergebnis einer mit EU-Finanzmitteln unterstützten Studie.
EU-funded researchers have published a comprehensive guide on the production and processing of graphene and related materials to promote their use in novel applications.
Mit Hilfe von Deep Learning haben EU-geförderte Forschende eine neue Methode entwickelt, mit der sich die Bildqualität von Aufnahmen der vollständigen Sonnenscheibe zuverlässig bewerten lässt.
Prof. Richard Horne wurde für herausragende Ergebnisse im Forschungsbereich Weltraumwetter und Klima mit der Kristian Birkeland Medaille 2020 ausgezeichnet.
Das EU-finanzierte Projekt De-RISC entwickelte die erste Version einer Multiprozessor-System-on-Chip-Plattform und kommt so dem Ziel der Markteinführung einer Hardware-/Softwareplattform, die auf der RISC-V-Befehlssatzarchitektur beruht, einen Schritt näher.
Fünf europäische Forschungs- und Innovationsprojekte haben je 10 000 EUR für ihre Arbeit zugunsten einer besseren Gesellschaft erhalten.
Der Europlanet Science Congress ist mit zwei Neuerungen verbunden: Er findet dieses Jahr virtuell statt, und er bietet Schulen die Möglichkeit, Vorträgen beizuwohnen, an Workshops teilzunehmen und online Fragen zu stellen.
In einer neuen Studie wurden die Massen von Gruppen weißer Zwerge in der Milchstraße gemessen, um so ihre Rolle als Schlüsselquelle für Kohlenstoff – ein für alles Leben entscheidendes Element – zu bestimmen.
Andrew Fabian wird von der Norwegischen Akademie der Wissenschaften für seine bahnbrechende Studie in Röntgenastronomie mit dem Kavli-Preis in Astrophysik ausgezeichnet.

Können Weltraumteleskope die atmosphärischen Bedingungen auf erdähnlichen Exoplaneten schnell ermitteln? Ein neues Verfahren zeigt, wie das funktionieren kann.
Neue Forschungsergebnisse legen nahe, dass der Winterschlaf eine wahrscheinliche Option ist, um die Erforschung des fernen Weltraums Wirklichkeit werden zu lassen.
Zwei US-Astronautinnen haben erfolgreich den ersten rein weiblichen Weltraumspaziergang absolviert.
Eine neue Studie behauptet, dass fremde Planeten vielfältigere Lebensformen beherbergen könnten als die Erde.
Es ist wohl eine der größten Ankündigungen des Jahrzehnts im Bereich der Wissenschaft: das erste Bild eines echten schwarzen Lochs. Nicht nur unter Physikern und Astronomen, sondern auf der ganzen Welt wird es als wirklicher Durchbruch gefeiert, der dazu beiträgt, dass wir Menschen das Universum besser verstehen.
Die Forschergemeinschaft könnte bald schon einen tieferen Einblick in die extremsten Phänomene des Kosmos gewinnen, denn mehr als einhundert Teleskope haben eine höhere Auflösung, eine unvergleichliche Genauigkeit und eine zehnfache Empfindlichkeit gegenüber den heute gebräuchlichen Instrumenten zu bieten.
Eines unserer beliebtesten Special Features 2018 befand sich in Ausgabe 73. Diese konzentrierte sich nämlich auf die europäischen Bemühungen, eine aktive Rolle in Bezug auf das neu geweckte Interesse der Welt an der Weltraumforschung einzunehmen. In der Ausgabe „Was wurde aus“ haben wir diesen Monat noch einmal mit Dr. Ann-Iren Kittang Jost gesprochen, der Koordinatorin des Projekts TIME SCALE (Technology and Innovation for Development of Modular Equipment in Scalable Advanced Life Support Systems for Space Exploration), das unter anderem in diesem Special Feature vorgestellt wurde. Sie informierte uns über die Arbeit ihres Teams bei der Entwicklung von innovativen Lebenserhaltungssystemen, die das Wachstum von Nutzpflanzen und Algen im Rahmen des Pflanzenanbaus im Weltraum ermöglichen.
Die NASA plant, einen Flugroboter auf die Oberfläche des Titan zu senden, um nach außerirdischem Leben zu suchen.
Afroamerikanerinnen standen hinter dem wichtigsten historischen Einzelereignis des 20. Jahrhunderts.