Gesundheit

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Selbst die gesündesten von uns werden wohl eher nicht ihren 100. Geburtstag feiern können. Aber warum ist das so? Laut dem Experten David Vilchez, Professor für Medizin an der Universität zu Köln, liegt der Schlüssel zu einem langen Leben in unseren Zellen verborgen.
Das Herz ist zwar eine Ausdauermaschine, doch wie auch der Rest des Körpers übersteht es das Älterwerden nicht mängelfrei. Renate Schnabel erklärt, was getan werden kann, damit das Herz weiter tickt.
Unserem Experten Roi Paul Nathan zufolge ist das Alter auch bei Organspenden nur eine Zahl – es sei denn, es geht darum, wie lange das Organ auf dem Weg zum Ziel unterwegs war.
Tuberkulose ist eine vermeidbare und heilbare Krankheit – und doch erkrankten im Jahr 2020 9 900 000 Menschen daran; 1,5 Millionen von ihnen starben. In dieser Folge werden die Maßnahmen besprochen, die die EU unternimmt, um die Ausbreitung der Tuberkulose einzudämmen und das Wissen darüber zu erweitern.
Von COVID-19 bis hin zu Affenpocken stellen zoonotische Viren eine ständige Bedrohung dar. Wie übertragen sich diese Krankheiten jedoch von Tier zu Tier und schließlich auf den Menschen? Das fragten wir unsere Expertin María José Ruiz-López.
Das EU-finanzierte Projekt "4.UNCAN.eu" veröffentlichte einen Aufruf an europäische Expertinnen und Experten für die Krebsforschung, um eine strategische Agenda an Forschungsschwerpunkten im Bereich Krebs festzulegen.
Knochen können mit Metallprothesen repariert und manchmal ersetzt werden. Was hält uns also davon ab, unser Skelett zu verstärken? Wir haben mit der Expertin Alisa Buchman gesprochen.
Forschende zeigen auf, wie Robotertechnologien dazu beitragen können, qualitativ hochwertigere Erzeugnisse effizienter zu produzieren, gleichzeitig die Umwelt zu schonen und die Belastung der Landwirtschaft durch schädliche Chemikalien zu verringern.
Wie denken die Menschen in Europa über die COVID-19-Pandemie? Und was halten sie von den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie Regierungen, die sich damit befassen? Eine EU-unterstützte Umfrage bietet Antworten.
Ein fünfter klinischer Standort unterstützt die Forschung des EU-finanzierten Projekts EUPHORIA zur nichtinvasiven Beobachtung chronisch entzündlicher Darmerkrankungen.
Einem EU-finanzierten Forschungsteam ist es gelungen, mithilfe von Magnetresonanztomographie (MRT) gleichzeitig zwei unterschiedliche Gene in zwei Farben zu beobachten. Das neuartige Verfahren könnte künftig zur Überwachung wichtiger tief im Körperinneren ablaufender Prozesse eingesetzt werden.
Neue wissenschaftliche Ergebnisse ebnen den Weg für neue Zelltherapien. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben nachgewiesen, dass Makrophagen im Labor in großer Zahl gezüchtet werden können, und dass diese Immunzellen nicht von ihren Gegenstücken in der Lunge zu unterscheiden sind, wenn sie wieder in den Körper zurück transferiert werden.
Eine neue Studie gibt Aufschluss darüber, warum Brustkrebszellen gegen eine Chemotherapie resistent werden, wenn sie auf weiches Lungengewebe übergreifen. Die Ergebnisse ebnen den Weg für neue Ansätze in der Krebsbehandlung.
Ein neues Verfahren, um Wirkstoffe durch die schwer zu durchdringende Blut-Hirn-Schranke zu schleusen, eröffnet nun neue Wege der Behandlung von Erkrankungen des zentralen Nervensystems.
Durch die Kombination verschiedener Techniken haben EU-unterstützte Forschende herausgefunden, wie ein Natrium-Protonen-Austauscher namens NHA2 aussieht und funktioniert. Diese Entdeckung könnte zu neuen Arzneimitteln gegen Bluthochdruck und Diabetes führen.
Viele Hirnerkrankungen stehen mit Störungen in Verbindung, die aus Mangel an Medikamenten nicht behandelt werden können. Die Entdeckung einer neuen Klasse von Molekülen stellt sich als vielversprechend heraus.
An EU-funded study looks at mortality in 2 rural areas in the United Kingdom during temperature extremes over a 38-year period.
Wie kann die Wissenschaft präzise bestimmen, wie unterschiedliche Krebszellen auf verschiedene Wirkstoffe reagieren werden? Eine neue Studie hat ergeben, dass die Antwort nicht in den Mutationen einzelner Gene zu finden ist, die den Krebs hervorrufen, sondern in der „Mutationssignatur“ auf dem gesamten Krebsgenom.
Wie wirken sich die klimebedingten Temperaturschwankungen auf die weltweite Sterblichkeit aus? Eine neue Studie berichtet über die Folgen.
Aerosolpartikel in der Luft wirken sich nicht nur stärker auf die Wolkendecke aus als die Wolkenhelligkeit – sie erzeugen auch einen größeren Abkühlungseffekt, wie neue Forschungsergebnisse zeigen.
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