Gesundheit

Umweltverschmutzung betrifft uns alle, von der Luft, die wir atmen, über das Wasser, das wir trinken, bis hin zu den Lebensmitteln, die wir essen. Umweltverschmutzung ist die größte umweltbedingte Ursache für zahlreiche psychische und physische Krankheiten sowie für vorzeitige Todesfälle. In dieser Folge von CORDIScovery treffen wir drei EU-finanzierte Forscherinnen und Forscher, die sich mit innovativen Lösungen zur Bekämpfung dieser Gesundheits- und Umweltplage gegen Verschmutzung wehren.
EU-unterstützte Forschende haben eine zweite Antikörpergeneration entwickelt, die zwei verschiedene Stellen des SARS-CoV-2-Virus anvisiert. Im Rahmen von Versuchen mit Mäusen bot der Antikörper Schutz gegen das Virus und seine Varianten und stoppte dessen Mutation.
Dank wertvoller Einblicke in die Struktur des SARS-CoV-2-Virus konnten EU-finanzierte Forschende die Hemmungsmechanismen antiviraler Medikamente wie Remdesivir analysieren.
Forschende des Human Brain Project haben ein computergestütztes Instrument entwickelt, um bei Personen mit Epilepsie die betroffenen Hirnregionen genauer zu lokalisieren. Jetzt setzt das Team eine neue Forschungsinfrastruktur namens EBRAINS ein, um die Genauigkeit des Instruments zu erhöhen.
Der erste Teil einer entscheidenden klinischen Studie des neuen steroidartigen Wirkstoffs namens Vamorolon zur Behandlung der Duchenne-Muskeldystrophie (DMD) ist beendet. Die Daten weisen auf bessere Motorik und weniger Nebenwirkungen als bei anderen Steroiden hin.
Eine EU-finanzierte Studie bietet neue Erkenntnisse darüber, wie das Gehirn altert, und zeigt auf, dass es einen Zusammenhang zwischen gesundem Altern und Alzheimer geben könnte.
Forschende haben grünes Licht für die erste klinische Studie der Phase I/II am Menschen für einen grundlegend neuen Hemmstoff von MYC erhalten, einem Protein, das an der Entstehung der meisten Krebsarten im Menschen beteiligt ist.
Der Transport und die Lagerung einiger Impfstoffe bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt könnten bald der Vergangenheit angehören. Neue Lipidforschung weist den Weg zur Stabilisierung von Impfstoffen bei Raumtemperatur.
Von der EU unterstützte Forschende haben einen einheitlichen Rahmen geschaffen, mit dem sich das Verhalten von Neuronen in kritischen, stark schwankenden Systemen vorhersagen lässt.
Ein Unternehmen hat mit Unterstützung der EU ein neues graphenbasiertes Schmieröl herausgebracht, das zu mehr Druck und weniger Abnutzung der Motorenteile in Autos und Motorrädern führt.
Eine neue Pilotanlage demonstriert die effiziente, designorientierte Herstellung von Elektroisolierkomponenten auf Zellulosebasis unter Verwendung von 3D-Druck.
Eine EU-unterstützte Studie verglich die Wirksamkeit gängiger Antidiabetika für die Risikosenkung eines präklinischen Herzstillstands. Ausgehend von den Ergebnissen leistet Sulfonylharnstoff bessere Arbeit als Metformin.
Eine neue Studie hat die elektrische Leitfähigkeit einer Kohlenstoffnanoröhre mit darin enthaltenen magnetischen Molekülen gemessen und einen besseren Einblick in ihr Verhalten gegeben.
EU-funded researchers have published a comprehensive guide on the production and processing of graphene and related materials to promote their use in novel applications.
Von der EU unterstützte Lebensmittelforschende verwenden Ultraschalltechnologie zur Herstellung von nahrhafteren und länger haltbaren Fruchtsäften und Smoothies.
Von der Krebs- zur COVID-Behandlung: Ein ursprünglich für die Krebsforschung entwickeltes mathematisches Modell kam nun zum Einsatz, um den Krankheitsfortschritt bei COVID-19-Erkrankungen und Möglichkeiten, die Behandlung auf bestimmte Patientengruppen zuzuschneiden, genauer zu beleuchten.
Für ihre Forschung an der Hirnkrebsart Glioblastom haben EU-geförderte Forschende eine neue Technologie entwickelt, mit der sie zeigen konnten, wie Immunzellen den Tumor schützen, statt den Körper.
Eine EU-finanzierte Studie hat gezeigt, dass die Genetik einer Mutter und ihres Baby zu sehr geringen und großen Geburtsgewichten beiträgt.
Erste Ergebnisse einer von der EU unterstützten Studie deuten auf eine neue wirksame Behandlung von Coronavirus-Patientinnen und -Patienten auf Intensivstationen hin.
Eine spezielle Trinknahrung kann dazu beitragen, Gedächtnisverlust, kognitiven Leistungsabbau sowie weitere Auswirkungen von Alzheimer einzudämmen. Zu diesem Ergebnis kommt eine EU-finanzierte Studie.
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