Digitale Wirtschaft

Ein EU-finanziertes Projekt hat die erste quelloffene Smartphone-App veröffentlicht, die der Wissenschaft hilft, die Austrocknung von Flüssen und Bächen in Europa und Südamerika zu überwachen.
EU-finanzierte Forschung entwickelt hochmoderne Software, die mittels KI-Nanomedizin Krebszellen bekämpft.
Von der EU geförderte Forschende entwickeln eine vertrauenswürdige, sichere Plattform, auf denen europäische Bürgerinnen und Bürger persönliche wie betriebliche Daten gefahrlos austauschen können.
Ein EU-Projekt entwickelt einen neuartigen Emulator, der KMU bei der Ausnutzung von Kapazitäten der 5G-Infrastruktur unterstützen soll.
Eine von der EU unterstützte Initiative hat eine Software für robotische Unterwasserausrüstung entworfen. Die Roboter werden gefährliche Aufträge tief unter der Wasseroberfläche ausführen können.
Von der EU unterstützte Forschende konnten mit Erfolg winzige Gassensoren 3D-drucken, welche die bei Pfauen zu beobachtenden Mechanismen des Farbwechsels nachahmen. Die Sensoren reagieren optisch auf in Wohnbereichen, am Arbeitsplatz und in Fahrzeugen vorhandene Spuren von Gas.
Eine neue Studie hat gezeigt, dass die Integration von algebraischer Topologie in Klimamodelle uns helfen könnte, die nächste abrupte Veränderung des Erdklimas vorherzusagen.
Forschende verglichen die Leistung und Ermüdung flexibler Unterseekabel. Sie fanden heraus, dass die Verwendung einer Biegeversteifung ihre Nutzungsdauer erheblich verlängert, da sie vor Schäden und Ermüdung geschützt werden.
Ein EU-finanziertes Projekt regt eine Debatte über verantwortungsvolle Robotik an, um eine breite gesellschaftliche Akzeptanz von auf künstlicher Intelligenz (KI) basierten Robotertechnologien in vier Schlüsselbereichen zu erzielen.
Die digitale Plattform Gift ermöglicht es den Besucherinnen und Besuchern der 26. UN-Klimakonferenz der Vertragsstaaten (COP26), ihre Freunde und Verwandten an klimarelevanten Fragen und Themen teilhaben zu lassen.
Ein internationales Konsortium hat eine Systemplattform für schwimmende Windkraftanlagen mit Einpunktverankerung entworfen.
Schenken die Durchschnittsbürgerinnen und -bürger den Behauptungen Glauben, die im Internet über die sozialen Medien und ihre Auswirkungen auf die psychische Gesundheit von Jugendlichen aufgestellt werden? Ein von der EU unterstütztes Forschungsteam hat eine Umfrage durchgeführt, um Antworten zu bekommen und herauszufinden, wie stark die Menschen bereit sind, Fakten zu prüfen.
Bereits früher hatte Research*eu die spannende Arbeit von BIRD RELEASE, einem Projekt zur Entwicklung einer intelligenten Lasertechnologie, die Vögel gefahrlos von landwirtschaftlichen Flächen wie Feldern und Obstplantagen vertreibt, vorgestellt. Ein Jahr später sprechen wir erneut mit Steinar Henskes, dem Gründer des Unternehmens Bird Control BV, das hinter dieser Technologie steckt.
Neue Forschungsergebnisse belegen, dass in Musik eingebettete Momente der Stille eine ähnliche Gehirnaktivität auslösen, wie wenn wir uns ein Musikstück vorstellen. Dies gibt uns einen besseren Einblick in den Mechanismus der sensorischen Vorhersage im Gehirn.
Ein neue Studie zeigt eine Verbindung zwischen den Eisenaerosolen, die zwischen 2019 und 2020 aufgrund der australischen Wildfeuer über den Wind in der Südsee abgelagert wurden, und der massiven Algenblüte, die dort zu beobachten ist. Dies wirft neue Fragen über die Kohlenstoffaufnahme der Meere auf.
Forschende haben es erstmals geschafft, eine stabile 2D-Siliziumverbindung zu synthetisieren, und ebnen damit den Weg für neue Anwendungen von Silizium in der Molekularchemie.
Zwei der diesjährigen besten EU-finanzierten Innovatoren stellen sich vor: Das finnische Unternehmen MetGen, Gewinner des großen Gesamtpreises, und C2CA Technology aus den Niederlanden, Gewinner in der Kategorie Nachhaltigkeitstechnologie.
Egal ob auf einem Laptop oder Supercomputer, die Wissenschaft zu neuronalen Netzwerken hat jetzt Zugang zu einem fortschrittlichen Gehirnsimulator dank einer europaweiten digitalen Forschungsinfrastruktur.
Eine zerstörungsfreie Methode, mit der Donator-Verunreinigungen in einem Siliziumgitter atomgenau manipuliert werden, könnte den Weg für die Herstellung von Festkörper-Qubits ebnen.
Ein Start-up-Unternehmen im Bereich der Quantentechnologie entwickelt den weltweit ersten skalierbaren Quantencomputer und tritt damit in einen Wettbewerb mit den wichtigsten Branchenakteuren.
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