Digitale Wirtschaft

Wünschen Sie sich ein Buch, das wie ein normales Buch aussieht, sich so anfühlt und danach riecht, das aber auch drahtlos mit digitalen Geräten verbunden werden kann? Dank eines griechischen Start-ups – mit Unterstützung von einem EU-finanzierten Projekt – könnte Ihr Wunsch bald in Erfüllung gehen.
Ein neuartiger Ansatz, der konventionelles weißes Licht mit einer fortschrittlichen photonischen und optischen Bildgebung kombiniert, könnte dazu beitragen, bis zu 80 000 Menschenleben zu retten, indem die Ärzteschaft bei der Früherkennung von Darmkrebs unterstützt wird.
In der Oktober-Ausgabe 2020 von Research*eu haben wir über das BILLON-Projekt berichtet und mehr über die innovative Blockchain-Technologie erfahren, die es allen Europäerinnen und Europäern unabhängig von Alter, Vermögen oder Nationalität ermöglicht, an der ständig wachsenden digitalen Wirtschaft teilzunehmen. Robert Kaluza, CEO von e-money der Billon-Gruppe mit Sitz im Vereinigten Königreich und in Polen, informiert uns über die Fortschritte dieser Technologie und ihre spannendsten jüngsten Entwicklungen.
Eine hybride schwimmende Plattform aus Beton und Kunststoff sowie ihre Komponenten konnten nun für die Offshore-Windenergienutzung validiert werden.
Welche Auswirkungen erwarten die Menschen in Europa durch vernetzte und autonome Fahrzeuge für Fahreffizienz, Verkehrssicherheit, Datenschutz und Nachhaltigkeit? Eine kürzlich durchgeführte Umfrage hat die Antworten.
Wie kann die Wettbewerbsfähigkeit europäischer KMU erhöht werden? Die zweite Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen im Rahmen eines EU-finanzierten Projekts bietet innovativen KMU die Möglichkeit, Zugang zu Technologien im Bereich des Hochleistungsrechnens (HPC) zu erhalten.
Einer neuen Studie zufolge wird bei aktuellen Prognosemethoden der technologische Fortschritt in der Energietechnologie unterschätzt. Die prognostizierten Kosten sind folglich höher, als tatsächliche Beobachtungen nahelegen.
Forschende haben Spuren von Tonmineralien im Gale-Krater des roten Planeten gefunden, die auf das Vorhandensein von Wasser hindeuten – und zwar zu Bedingungen, die Leben ermöglichen.
Diesen Monat stellen wir zu dessen einjährigem Jubiläum das Projekt LINKS vor. Zu den wichtigsten Errungenschaften des Projekts zählen drei umfassende Untersuchungen in drei grundlegenden Wissensgebieten, deren Schwerpunkt auf den sozialen, institutionellen und technischen Aspekten der Rolle von sozialen Medien und Schwarmauslagerung in Katastrophensituationen lag. Die frei verfügbaren Ergebnisse dieser Untersuchungen werden in der nun anstehenden Feldforschung des Projekts angewendet. Der Beginn ist für November 2021 geplant.
Eine über das hohe Verkehrsaufkommen in ihrer Wohnstraße besorgte Gruppe von Menschen in Cardiff brachte Sensoren zum Einsatz, die im Rahmen eines EU-finanzierten Projekts bereitgestellt wurden. Damit gelang es ihnen, die örtlichen Behörden auf diesen Missstand aufmerksam zu machen.
Ein innovatives mobiles, im bulgarischen Übertragungsnetz installiertes Leistungsflusskontrollsystem erhöht den Anteil erneuerbarer Energien und verbessert die grenzüberschreitenden Ströme zwischen Bulgarien und Rumänien.
Forschende entwickeln eine automatisierte Strategie zur Flugwegplanung und Kollisionsvermeidung für Drohnenschwärme im europäischen Luftraum.
Die Entdeckung der außergewöhnlich reinen Eigenschaften eines neuen Halbmetalls bildet die Grundlage für eine neue Klasse an Quantenmaterialien, die leistungsstarken neuen Quantentechnologien den Weg ebnen könnten.
Die Forschenden eines EU-finanziertes Projekts reden Klartext: Batterien müssen eine längere Lebensdauer haben, als die Geräte des Internets der Dinge (IoT), die sie mit Strom versorgen. Ein vom Projekt veröffentlichtes Grundsatzpapier umreißt Schlüsselmaßnahmen, um IoT-Geräte auf zuverlässige und nachhaltige Weise betreiben zu können.
Ein Massengutfrachter diente jüngst als Testort für eine Reihe von Ferninspektionsverfahren. Dabei wurde demonstriert, wie Robotiklösungen schnellere, sicherere und effizientere Schiffsinspektionen ermöglichen können.
Wie lassen sich Wartungsarbeiten an Windkraftanlagen auf hoher See auch bei schlechtem Wetter durchführen? Nach Meinung der Forschenden kann die Verbindung von intelligenter Software mit Wartungsrobotern die Arbeitszeiten von Windpark-Schiffen um 35 % erhöhen.
Die digitale Kommunikation erlebte während der Pandemie eine regelrechte Blütezeit. Was für viele von uns vielleicht neuartige Kontaktformen waren, wurde von uns nicht nur angenommen, sondern sogar begrüßt. Warten wir nun also ungeduldig auf die nächste Evolution im Bereich der digitalen Kommunikation? Steht eine Revolution der virtuellen Realität unmittelbar bevor? Diese Podcast-Folge von CORDIScovery lädt Sie dazu ein, uns in den Kaninchenbau hinunter in eine vollkommen neue Welt der virtuellen Möglichkeiten zu folgen ...
Die Bekämpfung von Ungleichheiten in städtischen und stadtnahen Kontexten steht im Mittelpunkt des Projekts UPLIFT. Dies ist besonders relevant, da die sozialen und wirtschaftlichen Ungleichheiten in den meisten wohlhabenden Ländern in den letzten Jahrzehnten zugenommen haben, vor allem seit der Finanzkrise 2008/2009. Mit dem Fokus auf benachteiligte Jugendliche zielt das Projekt darauf ab, durch partizipative Co-Creation eine Reflexive Politische Agenda zu entwickeln, die hoffentlich zu einer flexibleren, anpassungsfähigen Politik führen wird.
Das Projekt BEYOND4.0, dessen Name an die sogenannte vierte industrielle Revolution angelehnt ist, hat sich zur Aufgabe gesetzt, Politik und Interessengruppen forschungsbasierte Empfehlungen zu den Auswirkungen, Herausforderungen und Chancen sich rasch weiterentwickelnder digitaler Technologien für die Zukunft der Arbeit und des Gemeinwohls vorzulegen.
Ericsson und Volvo Cars haben die erste erfolgreiche Übergabe vernetzter Autos zwischen zwei mobilen 5G-Netzen in verschiedenen Ländern demonstriert.
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