Lebensmittel und natürliche Ressourcen

Der Grüne Deal der EU sieht vor, dass bis 2030 25 % der landwirtschaftlichen Flächen ökologisch bewirtschaftet werden sollen. Es bedarf kontinuierlicher Forschung und Innovation im Bereich der nachhaltigen Lebensmittelproduktion, um dieses ehrgeizige Ziel zu erreichen. Der CORE Organic Cofund trägt durch die verstärkte Zusammenarbeit zwischen internationalen Forschungsaktivitäten dazu bei, diesen Wandel voranzutreiben.
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler untersuchten über 10 000 Paprikaproben von Spanischem Pfeffer (Capsicum annuum) aus Genbanken weltweit, um einen Einblick in die Geschichte dieses weit verbreiteten Lebensmittels zu gewinnen.
Die Bevölkerung der portugiesischen Stadt Porto bekommt Unterstützung beim Kompostieren und der städtische Stoffwechsel wir als wichtiges Instrument auf dem Weg zur Kreislaufwirtschaft analysiert.
Wäscht man sich in Europa tatsächlich die Hände, wenn man rohes Hühnerfleisch angefasst hat? Eine von der EU geförderte Studie betrachtet die praktische Küchenhygiene in fünf europäischen Ländern genauer.
Ein Massengutfrachter diente jüngst als Testort für eine Reihe von Ferninspektionsverfahren. Dabei wurde demonstriert, wie Robotiklösungen schnellere, sicherere und effizientere Schiffsinspektionen ermöglichen können.
Ein EU-unterstütztes Forschungsteam hat eine Lösung entwickelt, welche die Ernteerträge verbessern und gleichzeitig den Ressourcenverbrauch für eine nachhaltigere Zukunft senken kann.
EU-finanzierte Forschende meinen, Kichererbsen, Puffbohnen, Linsen und Quinoa seien ideale Anbaupflanzen für Europa und könnten den Umstieg auf ein nährstoffreicheres, umweltfreundlicheres und nachhaltigeres Ernährungssystem unterstützen.
Ein EU-unterstütztes Forschungsteam zeigt, wie intelligente Materialien, sogenannte magnetoaktive Polymere, eines Tages eingesetzt werden könnten, um die Heilung von epithelialen Wunden zu beschleunigen.
Von der EU unterstützte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben herausgefunden, dass der Anbau von mehr Hülsenfrüchten die menschliche Ernährung zu geringeren ökologischen Kosten sicherstellen könnte.
Ein EU-finanziertes Forschungsteam hat den Zusammenhang zwischen Schwankungen des Äquatorialstroms und Veränderungen des Sauerstoffgehalts untersucht. Dabei fand es heraus, dass die stärkeren oberflächennahen Meeresströmungen höhere Sauerstoffkonzentrationen im äquatorialen Atlantik herbeiführten.
Durch Fernüberwachung unter Einsatz von Satelliten und Drohnen können Gemeinden besser mit naturbasierten Lösungen vor verheerenden Naturgefahren geschützt werden. So lautet das Ergebnis einer mit EU-Finanzmitteln unterstützten Studie.
Von der EU unterstützte Lebensmittelforschende verwenden Ultraschalltechnologie zur Herstellung von nahrhafteren und länger haltbaren Fruchtsäften und Smoothies.
Neue Forschung hat gezeigt, dass die Eisdecke Grönlands bis zum Jahr 2100 um 60 % stärker schmelzen wird als bisher von der Wissenschaft angenommen. Dies entspricht einem Anstieg des Meeresspiegels von 10 cm auf 18 cm.
Eine EU-finanzierte Studie hat gezeigt, dass von Kunststoffpartikeln abgegebene Zusatzstoffe und Schadstoffe im Wasser Fehlbildungen bei Embryonen von Seeigeln verursachen.
Ein EU-finanziertes Projektteam entwickelt und testet intelligente Netze, Scanner und andere Technologien zum Kampf gegen Überfischung.
Im Rahmen eines EU-finanzierten Projekts wird untersucht, wie Viehzuchtprogramme von der Forschung im Bereich der Krankheitswiderstandsfähigkeit profitieren können. Das Forschungsteam schlägt vier alternative Strategien zur genetischen Verbesserung vor.
Ein EU-finanziertes Projektteam erhielt von einer internationalen Organisation einen Forschungszuschuss für die Anwendung seiner nach dem Vorbild der Natur entwickelten Entsalzungslösung auf Ackerflächen im Oman.
Ein EU-finanziertes Projekt demonstriert das Potenzial von Anwendungen nachhaltiger Bioverbundwerkstoffe in der Luft- und Raumfahrtindustrie, dem Akustik- sowie dem Automobilsektor.
Von der EU unterstützte Forschende entwickeln ein Simulationsmodell für eine reale Lebensmittelversorgungskette und überprüfen das aktuelle Wissen über Lieferketten der nächsten Generation.
Ein EU-finanziertes Team untersuchte ein recht verbreitetes Ackerwildkraut, um herauszufinden, warum einige Pflanzen mit mehr Viren infiziert sind als andere. Sie entdeckten, dass die Antwort in den genetischen Unterschieden der Pflanze liegt.
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