
Können Weltraumteleskope die atmosphärischen Bedingungen auf erdähnlichen Exoplaneten schnell ermitteln? Ein neues Verfahren zeigt, wie das funktionieren kann.
Neue Forschungsergebnisse legen nahe, dass der Winterschlaf eine wahrscheinliche Option ist, um die Erforschung des fernen Weltraums Wirklichkeit werden zu lassen.
Zwei US-Astronautinnen haben erfolgreich den ersten rein weiblichen Weltraumspaziergang absolviert.
Eine neue Studie behauptet, dass fremde Planeten vielfältigere Lebensformen beherbergen könnten als die Erde.
Es ist wohl eine der größten Ankündigungen des Jahrzehnts im Bereich der Wissenschaft: das erste Bild eines echten schwarzen Lochs. Nicht nur unter Physikern und Astronomen, sondern auf der ganzen Welt wird es als wirklicher Durchbruch gefeiert, der dazu beiträgt, dass wir Menschen das Universum besser verstehen.
Die Forschergemeinschaft könnte bald schon einen tieferen Einblick in die extremsten Phänomene des Kosmos gewinnen, denn mehr als einhundert Teleskope haben eine höhere Auflösung, eine unvergleichliche Genauigkeit und eine zehnfache Empfindlichkeit gegenüber den heute gebräuchlichen Instrumenten zu bieten.
Eines unserer beliebtesten Special Features 2018 befand sich in Ausgabe 73. Diese konzentrierte sich nämlich auf die europäischen Bemühungen, eine aktive Rolle in Bezug auf das neu geweckte Interesse der Welt an der Weltraumforschung einzunehmen. In der Ausgabe „Was wurde aus“ haben wir diesen Monat noch einmal mit Dr. Ann-Iren Kittang Jost gesprochen, der Koordinatorin des Projekts TIME SCALE (Technology and Innovation for Development of Modular Equipment in Scalable Advanced Life Support Systems for Space Exploration), das unter anderem in diesem Special Feature vorgestellt wurde. Sie informierte uns über die Arbeit ihres Teams bei der Entwicklung von innovativen Lebenserhaltungssystemen, die das Wachstum von Nutzpflanzen und Algen im Rahmen des Pflanzenanbaus im Weltraum ermöglichen.
Die NASA plant, einen Flugroboter auf die Oberfläche des Titan zu senden, um nach außerirdischem Leben zu suchen.
Afroamerikanerinnen standen hinter dem wichtigsten historischen Einzelereignis des 20. Jahrhunderts.
Wissenschaftler haben begonnen, neuartige graphenbasierte Wärmekontrollsysteme für Weltraumanwendungen zu testen.
Eine neue Karte der Milchstraße zeigt ihre seltsam verdrehte Form, die ganz anders ist als die Fläche, die wir uns bisher vorgestellt haben.
Eine neue Karte der Milchstraße zeigt ihre seltsam verdrehte Form, die ganz anders ist als die Fläche, die wir uns bisher vorgestellt haben.
Die NASA plant, einen Flugroboter auf die Oberfläche des Titan zu senden, um nach außerirdischem Leben zu suchen.
Eines unserer beliebtesten Special Features 2018 befand sich in Ausgabe 73. Diese konzentrierte sich nämlich auf die europäischen Bemühungen, eine aktive Rolle in Bezug auf das neu geweckte Interesse der Welt an der Weltraumforschung einzunehmen. In der Ausgabe „Was wurde aus“ haben wir diesen Monat noch einmal mit Dr. Ann-Iren Kittang Jost gesprochen, der Koordinatorin des Projekts TIME SCALE (Technology and Innovation for Development of Modular Equipment in Scalable Advanced Life Support Systems for Space Exploration), das unter anderem in diesem Special Feature vorgestellt wurde. Sie informierte uns über die Arbeit ihres Teams bei der Entwicklung von innovativen Lebenserhaltungssystemen, die das Wachstum von Nutzpflanzen und Algen im Rahmen des Pflanzenanbaus im Weltraum ermöglichen.
Die Forschergemeinschaft könnte bald schon einen tieferen Einblick in die extremsten Phänomene des Kosmos gewinnen, denn mehr als einhundert Teleskope haben eine höhere Auflösung, eine unvergleichliche Genauigkeit und eine zehnfache Empfindlichkeit gegenüber den heute gebräuchlichen Instrumenten zu bieten.
Es ist wohl eine der größten Ankündigungen des Jahrzehnts im Bereich der Wissenschaft: das erste Bild eines echten schwarzen Lochs. Nicht nur unter Physikern und Astronomen, sondern auf der ganzen Welt wird es als wirklicher Durchbruch gefeiert, der dazu beiträgt, dass wir Menschen das Universum besser verstehen.
Bei einem gelungenen Feldversuch testen Ingenieure das Potential dreier selbstfahrender Rover auf marsähnlichem Gelände in der Sahara.