Weltraum

Sind Sie in der Lage, eine sichere Route für einen Mondrover zu planen? Ein EU-unterstütztes Projekt hat drei Herausforderungen herausgegeben, die sich sowohl an Expertinnen und Experten als auch an Neulinge richten, die die Bekanntheit der vom Projekt entwickelten wissenschaftlichen Instrumente zur Erforschung des Mondes ausweiten sollen.
Die Wissenschaft entdeckt immer mehr Planeten in anderen Galaxien, die unserer Erde ähnlich sind. Wodurch geben sie sich zu erkennen? Experte Jérémy Leconte geht näher darauf ein.
Ein neu entdeckter Exoplanet, der einen Zwergstern knapp 100 Lichtjahre von der Erde entfernt umkreist, könnte eine Wasserwelt sein. Das hat eine neue Studie ergeben.
Von der EU unterstützte Forschende haben umweltfreundlicheren Materialien zur Verwendung in zukünftigen elektromechanischen Geräten den Weg geebnet, indem sie eine neue Möglichkeit fanden, den piezoelektrischen Effekt in Werkstoffen zu induzieren, die gemeinhin nicht als piezoelektrisch gelten.
Eine neue Studie hat die Existenz eines zweiten Asteroiden bestätigt, der die Sonne zusammen mit der Erde auf der selben Bahn umkreist. Der Asteroid wird voraussichtlich für die nächsten 4 000 Jahre eine stabile Umlaufbahn beibehalten.
Das EU-finanzierte Projekt EROSS gewann für seine innovative Satellitenwartungstechnologie den Preis Étoiles de l‘Europe 2021.
Die Atmosphäre des riesigen Gasexoplaneten TYC 8998-760-1 b ist nach Angaben EU-unterstützter Forschender reich an Kohlenstoff-13.
Forschende haben Spuren von Tonmineralien im Gale-Krater des roten Planeten gefunden, die auf das Vorhandensein von Wasser hindeuten – und zwar zu Bedingungen, die Leben ermöglichen.
Eine EU-finanzierte Studie hat Möglichkeiten analysiert, die Vorhersage extremer Regenfälle im Mittelmeerraum zu verbessern. Diese zeigte, dass sie im Westen meist im Herbst und im Osten meist im Winter auftreten.
SATLANTIS ist ein innovatives KMU, das sich in den letzten Jahren einen Namen im Raumfahrtsektor gemacht hat. Grund dafür ist seine revolutionäre iSIM-Kamera, die, als wir das Unternehmen für die Ausgabe des Magazins Research*eu aus dem März 2020 befragt hatten, eine vielversprechende Zukunft vor sich hatte. Im Feature „Was wurde aus“ für diesen Monat haben wir noch einmal mit María Dasí, der Projektkoordinatorin von iSIM, gesprochen und wollten erfahren, was sich seit unserem letzten Treffen vor einem Jahr getan hat.
Europa kann auf zwei im Rahmen von Horizont 2020 finanzierte kollaborative Netzwerke für die bodengestützte Astronomie zurückblicken, die Projekte OPTICON und RadioNet. Da RadioNet im Dezember 2020 endete und OPTICON seine Arbeit offiziell im Juni 2021 einstellen wird, wurde im März 2021 ein großes neues Projekt ins Leben gerufen, das die beiden Netzwerke formal miteinander verbunden hat. In diesem Monat gehen wir bei unseren redaktionellen Regeln schamlos an die Schmerzgrenze und stellen gleich alle drei Projekte als Projekt(e) des Monats in den Mittelpunkt, um diesen wichtigen Meilenstein zu feiern.
Durch Fernüberwachung unter Einsatz von Satelliten und Drohnen können Gemeinden besser mit naturbasierten Lösungen vor verheerenden Naturgefahren geschützt werden. So lautet das Ergebnis einer mit EU-Finanzmitteln unterstützten Studie.
EU-funded researchers have published a comprehensive guide on the production and processing of graphene and related materials to promote their use in novel applications.
Mit Hilfe von Deep Learning haben EU-geförderte Forschende eine neue Methode entwickelt, mit der sich die Bildqualität von Aufnahmen der vollständigen Sonnenscheibe zuverlässig bewerten lässt.
Prof. Richard Horne wurde für herausragende Ergebnisse im Forschungsbereich Weltraumwetter und Klima mit der Kristian Birkeland Medaille 2020 ausgezeichnet.
Das EU-finanzierte Projekt De-RISC entwickelte die erste Version einer Multiprozessor-System-on-Chip-Plattform und kommt so dem Ziel der Markteinführung einer Hardware-/Softwareplattform, die auf der RISC-V-Befehlssatzarchitektur beruht, einen Schritt näher.
Fünf europäische Forschungs- und Innovationsprojekte haben je 10 000 EUR für ihre Arbeit zugunsten einer besseren Gesellschaft erhalten.
Der Europlanet Science Congress ist mit zwei Neuerungen verbunden: Er findet dieses Jahr virtuell statt, und er bietet Schulen die Möglichkeit, Vorträgen beizuwohnen, an Workshops teilzunehmen und online Fragen zu stellen.
In einer neuen Studie wurden die Massen von Gruppen weißer Zwerge in der Milchstraße gemessen, um so ihre Rolle als Schlüsselquelle für Kohlenstoff – ein für alles Leben entscheidendes Element – zu bestimmen.
Andrew Fabian wird von der Norwegischen Akademie der Wissenschaften für seine bahnbrechende Studie in Röntgenastronomie mit dem Kavli-Preis in Astrophysik ausgezeichnet.
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