Gesellschaft

Von der EU unterstützte Forschende arbeiten daran, aus den zahlreichen Quellen von Gesundheitsdaten Europas Belege über die Auswirkungen von Arzneimitteln herauszuarbeiten, die während der Schwangerschaft und des Stillens verabreicht werden.
Ein neues quelloffenes Instrument bietet Nutzenden im Internet mehr Kontrolle über ihre Daten. Gleichzeitig hilft es Unternehmen, die Verarbeitung personenbezogene Daten zum Erreichen ihrer Geschäftsziele transparenter zu gestalten.
Europa und Afrika arbeiten gemeinsam an einer von der EU unterstützten Initiative, um 13 neue Forschungs- und Innovationsprojekte zu erneuerbaren Energien auf dem afrikanischen Kontinent zu finanzieren.
Elisa Uusimäki, die Hauptforscherin des vom Europäischen Forschungsrat finanzierten Projekts ANINAN, erhält in Anerkennung ihrer herausragenden Forschungsbeiträge zu den Geistes- und Sozialwissenschaften 2022 den Nils-Klim-Preis.
Immer wieder gibt es Stimmen, die behaupten, dass unsere Welt kurz vor dem Ende steht, und vor einem wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Zusammenbruch warnen. Aber das ist auch den Römern, Hethitern und Mayas widerfahren ... Wir haben den Sachverständigen Guy Bar-Oz gefragt, ob wir uns Sorgen machen müssen.
Politisch Verantwortliche, die den Einsatz von Drohnentechnologien in ihren Städten startklar machen wollen, können ihren städtischen Luftraum jetzt dank eines neuen Geoinformationsinstrument dreidimensional visualisieren.
Ein EU-finanziertes Projekt nutzt mithilfe zweier innovativer Instrumente die Oper als Weg, um neue Formen des künstlerischen Schaffens zu finden, die die soziale Integration und die Entwicklung von Gemeinschaften fördern.
Das EU-finanzierte Projekt OPERANDUM zeigt naturbasierte Lösungen auf, um klimabedingte Bedrohungen einzudämmen und die Menschen zum Handeln zu bewegen.
Ein EU-finanziertes Projekt hat einen wichtigen Schritt in Richtung einer nachhaltigeren Reifenindustrie genommen, indem es den weltweit ersten nachhaltigen Rußrohstoff in einem echten Kreislaufverfahren hergestellt hat.
Es ist ein Wundermaterial in Fenstern, Spiegeln und Bildschirmen, durch das wir die Welt betrachten. Doch steckt ein Fünkchen Wahrheit in der Idee, dass es langsam gen Boden fließt? Unsere Expertin Nadine Schibille sorgt für Klarheit.
Zwei Konsortien werden neue Lösungen für die langfristige Datensicherung bereitstellen, um den wachsenden Bedarf von Forschungsgemeinschaften in Europa und anderen Regionen zu decken.
Wie gut sind promovierte Personen zu vermitteln? Entsprechen die erworbenen Kompetenzen den für die Beschäftigung erforderlichen Fähigkeiten? Wie wertvoll ist ihr Abschluss? Eine EU-finanzierte Studie bietet die Antworten.
Wie können landwirtschaftliche Familienbetriebe in Irland tragfähiger gestaltet werden und wie motiviert man die jüngere Generation, das Familienunternehmen zu übernehmen? Mithilfe biologischer Landwirtschaft, heißt es in einer neuen EU-finanzierten Studie.
Wenn einer Person eine Tragödie widerfährt, kann sie beim Opfer für eine plötzliche Veränderung der Haarfarbe sorgen – wenn man den Volksweisheiten Glauben schenken darf. Unser Sachverständiger Daniel Nettle erklärt, welche Wahrheit in diesem Mythos steckt.
Es gibt so viele Geschichten darüber, wie schädlich unser digitales Leben sein kann, von der Förderung eines unrealistischen Lebensstils bis hin zur Beeinflussung von Wahlen. In dieser Folge möchten wir einmal einen Perspektivwechsel vornehmen. Deshalb werden wir uns drei Anwendungen ansehen, die einen echten Unterschied im Leben der Menschen ausmachen. Bei denen unser Impuls, spontan gute Taten zu vollbringen, auf die Macht der KI trifft.
10 Jahre lang stellte das Magazin Research*eu die interessantesten, innovativsten und wichtigsten EU-finanzierten Forschungsprojekte aus der ganzen Welt vor.
Von der EU unterstützte Forschende führen ein umfangreiches Experiment durch, um die Ungleichheit am Arbeitsplatz genauer zu beleuchten.
Mehrere EU-finanzierte Umfragen haben ergeben, dass sich eine überraschend große Zahl an Menschen in drei europäischen Ländern für die Wiederverwendung von Wasser und Nährstoffen ausspricht.
Ein Viertel aller Europäerinnen und Europäer lebt mit einer länger anhaltenden Form von körperlichen Einschränkungen. Doch Angaben über die Barrierefreiheit von Gebäuden fehlen oft, sind veraltet oder schlichtweg falsch. Das irische Start-up Access Earth will das nun ändern und sorgt für bessere Informationen für Bürgerschaft wie Kommunalbehörden.
Wie sehen die vorhandenen Schutzmechanismen für Geflüchtete, Migrierte und Asylsuchende in der Praxis aus? Ein EU-finanziertes Projekt ging dem in einem Bericht auf den Grund.
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