Eine Studie zeigt, dass ein uneingeschränkter Atomkrieg zwischen den beiden Supermächten zu einer globalen Hungersnot führen und Milliarden Menschen töten würde.
Von den Pyramiden bis zu Ihrem örtlichen Friedhof ist die Welt voller steinerner Denkmäler für die Verstorbenen. Doch seit wann ist dies gängige Praxis? Wir wenden uns an die Grabarchäologin Saša Čaval, um der Sache auf den Grund zu gehen.
Im Oktober 2020 stellte das Results Pack der Sozial- und Geisteswissenschaften in der Energieforschung das Projekt SMARTEES vor, in dem das Konzept der sozialen Energieinnovationen und ihre Entwicklung im Laufe der Zeit untersucht wurde. Wir konnten beobachten, dass die Ergebnisse in ein neuartiges digitales Instrument zur Verbesserung der Politikgestaltung und Entscheidungsfindung eingeflossen sind.
Ändern Menschen ihre Meinung aufgrund von neuen Informationen oder für soziale Akzeptanz? Eine neue Studie hat ergeben, dass unser Gehirn bei Meinungsänderungen zwischen unterschiedlichen Arten des sozialen Einflusses unterscheidet.
Mit dem „Preis zu öffentlichem Engagement in der Forschung“ 2022 werden vom Europäischen Forschungsrat (ERC) drei Begünstigte für die erfolgreiche Einbindung eines Publikums außerhalb ihres Fachgebiets gewürdigt und ausgezeichnet.
Im Oktober 2020 stellte das Results Pack über die Sozial- und Geisteswissenschaften in der Energieforschung PROSEU vor, ein Projekt, das Normalverbraucherinnen und -verbraucher befähigt, eine zentrale Rolle in Europas Umstieg auf saubere Energie zu spielen. Hatte es Erfolg dabei, europäischen Prosumierenden – Menschen, die ihre eigene erneuerbare Energie erzeugen und verbrauchen – zu helfen, eine bedeutende Position in diesem Umstieg zu übernehmen?
Ein von der EU unterstütztes Projekt entwickelt ein Lernmaterialienpaket für den Einsatz von sozialen Medien und Crowdsourcing – auf gut Deutsch Schwarmauslagerung – im Fall von Katastrophen. Diese Ressourcen werden die Resilienz Europas stärken.
Können Länder, zu denen Flüchtlinge und Asylsuchende unterwegs sind, Frühwarnungen und schnelle Hilfe erhalten? Dazu stellt ein Bericht die Zeitfolge von Konflikten und Katastrophen mit großem Ausmaß und der Migration in Nachbarstaaten zusammen.
Einer aktuellen Studie zufolge werden die meisten europäischen Städte aufgrund verstärkter Zuwanderung und geringerem Flächenverbrauch für den Wohnungsbau immer dichter.
Von der EU unterstützte Forschende gestalten Lebensmittelsicherheitsschulungen mit Spaß und Spiel. Ihr Online-Kochspiel erhöht das Bewusstsein von Verbraucherinnen und Verbrauchern für den sicheren Umgang mit Lebensmitteln und schult sie gleichzeitig, risikomindernde Verhaltensweisen anzunehmen.
Das EU-finanzierte Projekt HyperCOG wurde mit digitalen Technologien ausgerüstet, um die Fabriken der Zukunft mitzugestalten. Sein intelligentes System verspricht, die Produktionsleistung zu steigern sowie die Emissionen und den Energieverbrauch der verarbeitenden Industrie in Europa zu senken.
Dank der Einführung eines neuen Dashboards kann jede Person ihr Smartphone nutzen, um der Wissenschaft dabei zu helfen, Mücken – die tödlichsten Tiere der Erde – zu überwachen.
Wie reagieren unterschiedliche Kartoffelsorten auf Stress durch Hitze, Dürre und Staunässe? Ein Forschungsteam untersucht mit Unterstützung der EU die Veränderungen, die Kartoffelpflanzen resilienter oder empfindlicher werden lassen.
Gibt es eine nahrhaftere Alternative zu Mais und Reis für glutenfreie Produkte? Die Antwort könnten afrikanische Getreidearten und Hülsenfrüchte sein.
Wetterextreme treten immer häufiger auf. Eine aktuelle Studie untersucht die Gründe, aus denen das Risikomanagement bei einem zweiten, gefährlicheren Ereignis zumeist unwirksam ist, und zieht Lehren aus zwei Erfolgsgeschichten.
Wie denken die Menschen in Europa über die COVID-19-Pandemie? Und was halten sie von den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie Regierungen, die sich damit befassen? Eine EU-unterstützte Umfrage bietet Antworten.
An EU-funded study looks at mortality in 2 rural areas in the United Kingdom during temperature extremes over a 38-year period.
Soeben wurden im Rahmen eines von der EU unterstützten Projekts, das sich auf eine Zukunft der nahtlosen Netzübergänge über europäische Grenzen hinweg vorbereitet, in einem 5G-Testzentrum in Lettland die ersten Demonstrationen grenzüberschreitender Konnektivität abgeschlossen.
Ein neuer Ultraschallsensor soll zur Verbesserung der Überwachung und Wartung der Gleisschmierung beizutragen. Dadurch sollen Kosten gesenkt und die Sicherheit erhöht werden.
Neue Innovationen im Bereich der autonomen Mobilität wurden von Sachverständigen des EU-Innovationsradars anerkannt. Die Innovationen wurden im Rahmen eines Projektes mit EU-Unterstützung entwickelt und tragen zu den EU-Zielen bei, unsere Städte sicherer und nachhaltiger zu gestalten.