Mit einer steuerbaren Nadel, die dem Stachel der Holzwespe nachempfunden ist, können lebensrettende Krebsmedikamente direkt in einen Hirntumor injiziert werden.
Forscher haben aufgezeigt, dass sich alle unreifen Darmzellen zu Stammzellen entwickeln können. Die Ergebnisse könnten zu einer Verbesserung der Stammzelltherapie beitragen.
Wissenschaftler haben sich mit Ingenieuren zusammengeschlossen, um eine neue Art koronaren Stent zu entwickeln, der auf Antikörpern basiert, um dessen Integration in die Blutgefäße zu verbessern.
Das jährliche Forum für Interessengruppen der von der EU und der Industrie geförderten Initiative Innovative Arzneimittel (IMI) fand an einem verregneten 12. Juni in den prachtvollen Königlichen Museen der Schönen Künste in Brüssel, Belgien statt. Das Thema: Hirngesundheit und -erkrankungen und wie digitale Technologien die Suche nach neuen Behandlungsmethoden und die Patientenversorgung verändern.
Wissenschaftler haben eine neue Art von Magnetresonanzbildgebungstechnik (MRT) entwickelt, die Ärzte mit zuverlässigeren Informationen über Brustkrebs versorgt.
Wissenschaftler haben mit der Prüfung der Wirksamkeit einer neuartigen Mesotheliombehandlung begonnen, bei der das Immunsystem des Körpers zur Krebsbekämpfung genutzt wird.
EU-finanzierte Forscher haben Nanovehikel entwickelt, die die Immunantwort und die biologischen Barrieren des Körpers überwinden und Medikamente am Wirkort abgeben können.
Die Fähigkeit des Menschen, ein „Werkzeug“ (unser Gehirn) zu nutzen, um ein anderes Werkzeug zu bauen, das die Mechanismen des ersten Werkzeugs erklärt, ist ein Geschenk der Evolution, das uns von anderen Tieren unterscheidet. Leistungsstarke Simulatoren wie „The Virtual Brain“ veranschaulichen dieses Geschenk und packen es aus.
Das Gehirn ist vor allem deswegen so leistungsstark, weil es vom Wechselspiel zwischen dem Körper, den es kontrolliert, und der Außenwelt lernen kann. Forschungsarbeiten der Neurorobotik bieten die einmalige Gelegenheit, die Funktionsweise dieser Wahrnehmungs-Handlungs-Schnittstelle zu verstehen und mit diesem Wissen die nächste Generation der Robotersysteme zu bauen.
Die Definition und das Verständnis von „Bewusstsein“ waren über die Jahrhunderte immer wieder Kampfschauplatz von Philosophen und in letzter Zeit auch von Neurowissenschaftlern. Um das alles noch besser zu verstehen, modelliert das HBP den neurologischen „Wald und die Bäume“ gleichzeitig.
Als europäisches Vorzeigeprogramm fördert das Human Brain Project (HBP) Fortschritte im Bereich IKT und bündelt weit verstreute Ressourcen und Kompetenzen aus der Neurowissenschaft und Neuromedizin. Von diesem einheitlicheren Blick auf das Gehirn werden sowohl Mensch als auch Technologie profitieren können.
Forscher haben einen neuen Ansatz zur Ermittlung der schädlichen Folgen künstlich hergestellter Chemikaliengemische gefunden. Dank ihrer Methodik werden Optimierungen in den Bereichen Bewertung und Beherrschung von Gesundheitsrisiken möglich.
Vielversprechende Aussichten für Übergewichtige. Eine Substanz, die auf Extrakten aus dem Zitronenstrauch und dem Hibiskus basiert, kann Unterstützung bei der Regulierung des Körpergewichtes bieten und zu einem besseren Gesundheitszustand führen.
Können Arm und Reich gleichermaßen gesund alt werden? Um diese Frage zu beantworten, untersuchten EU-finanzierte Forscher die Prozesse, die während der Lebensspanne eines Menschen ein gesundes Altern ermöglichen.
Schnelle, genaue und bezahlbare Prüfungen auf Lebensmittelsicherheit sind nun möglich. Dank eines tragbaren Scanners können Landwirte, Lebensmittelhersteller und Einzelhändler jetzt selbst im Alltag Tests durchführen, kosten- und zeitintensive Labortests fallen damit weg.
Eine neue Studie hat ergeben, dass bei der Entwicklung des fetalen Penis auch die Plazenta eine Funktion übernimmt, indem sie außerhalb der Hoden ein zweites Hormon produziert.
Wissenschaftler weisen im Kampf für die Behandlung infizierter Menschen mit einer potenziell tödlichen parasitären Krankheit und HIV nach, dass zwei Medikamente besser sind als eines.
Wissenschaftler haben ein Gerät in den Arm einer Patientin eingesetzt, der unter dem Ellenbogen amputiert wurde, um eine künstliche Hand mit den bestehenden Nerven und Muskeln zu verbinden. Auf diese Weise sollen taktile Empfindungen und eine bessere Bewegungssteuerung ermöglicht werden.
Wissenschaftler sind der Markteinführung eines Impfstoffs, der vorbeugend gegen schwangerschaftsassoziierte Malaria wirkt, einen Schritt nähergekommen.
Im Kampf gegen den Krebs haben Forscher zwei neue Wege entdeckt, die Zellen nutzen, um durch Krebs verursachte DNA-Schäden zu beheben.