Gesundheit

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Ein smartes Sensorgerät kann Ihnen sagen, ob Sie Magenkrebs haben, indem es einfach an Ihrem Atem „riecht“.
Schnelle, genaue und bezahlbare Prüfungen auf Lebensmittelsicherheit sind nun möglich. Dank eines tragbaren Scanners können Landwirte, Lebensmittelhersteller und Einzelhändler jetzt selbst im Alltag Tests durchführen, kosten- und zeitintensive Labortests fallen damit weg.
Können Arm und Reich gleichermaßen gesund alt werden? Um diese Frage zu beantworten, untersuchten EU-finanzierte Forscher die Prozesse, die während der Lebensspanne eines Menschen ein gesundes Altern ermöglichen.
Eine wegweisende Studie hat ergeben, dass verarbeitete Lebensmittel zu Überernährung und Gewichtszunahme führen.
Vielversprechende Aussichten für Übergewichtige. Eine Substanz, die auf Extrakten aus dem Zitronenstrauch und dem Hibiskus basiert, kann Unterstützung bei der Regulierung des Körpergewichtes bieten und zu einem besseren Gesundheitszustand führen.
Forscher haben einen neuen Ansatz zur Ermittlung der schädlichen Folgen künstlich hergestellter Chemikaliengemische gefunden. Dank ihrer Methodik werden Optimierungen in den Bereichen Bewertung und Beherrschung von Gesundheitsrisiken möglich.
Das Gehirn ist vor allem deswegen so leistungsstark, weil es vom Wechselspiel zwischen dem Körper, den es kontrolliert, und der Außenwelt lernen kann. Forschungsarbeiten der Neurorobotik bieten die einmalige Gelegenheit, die Funktionsweise dieser Wahrnehmungs-Handlungs-Schnittstelle zu verstehen und mit diesem Wissen die nächste Generation der Robotersysteme zu bauen.
Die Fähigkeit des Menschen, ein „Werkzeug“ (unser Gehirn) zu nutzen, um ein anderes Werkzeug zu bauen, das die Mechanismen des ersten Werkzeugs erklärt, ist ein Geschenk der Evolution, das uns von anderen Tieren unterscheidet. Leistungsstarke Simulatoren wie „The Virtual Brain“ veranschaulichen dieses Geschenk und packen es aus.
Als europäisches Vorzeigeprogramm fördert das Human Brain Project (HBP) Fortschritte im Bereich IKT und bündelt weit verstreute Ressourcen und Kompetenzen aus der Neurowissenschaft und Neuromedizin. Von diesem einheitlicheren Blick auf das Gehirn werden sowohl Mensch als auch Technologie profitieren können.
Die Definition und das Verständnis von „Bewusstsein“ waren über die Jahrhunderte immer wieder Kampfschauplatz von Philosophen und in letzter Zeit auch von Neurowissenschaftlern. Um das alles noch besser zu verstehen, modelliert das HBP den neurologischen „Wald und die Bäume“ gleichzeitig.
EU-finanzierte Forscher haben Nanovehikel entwickelt, die die Immunantwort und die biologischen Barrieren des Körpers überwinden und Medikamente am Wirkort abgeben können.
Wissenschaftler haben mit der Prüfung der Wirksamkeit einer neuartigen Mesotheliombehandlung begonnen, bei der das Immunsystem des Körpers zur Krebsbekämpfung genutzt wird.
Wissenschaftler haben eine neue Art von Magnetresonanzbildgebungstechnik (MRT) entwickelt, die Ärzte mit zuverlässigeren Informationen über Brustkrebs versorgt.
Das jährliche Forum für Interessengruppen der von der EU und der Industrie geförderten Initiative Innovative Arzneimittel (IMI) fand an einem verregneten 12. Juni in den prachtvollen Königlichen Museen der Schönen Künste in Brüssel, Belgien statt. Das Thema: Hirngesundheit und -erkrankungen und wie digitale Technologien die Suche nach neuen Behandlungsmethoden und die Patientenversorgung verändern.
Mit einer steuerbaren Nadel, die dem Stachel der Holzwespe nachempfunden ist, können lebensrettende Krebsmedikamente direkt in einen Hirntumor injiziert werden.
Forscher haben aufgezeigt, dass sich alle unreifen Darmzellen zu Stammzellen entwickeln können. Die Ergebnisse könnten zu einer Verbesserung der Stammzelltherapie beitragen.
Wissenschaftler haben sich mit Ingenieuren zusammengeschlossen, um eine neue Art koronaren Stent zu entwickeln, der auf Antikörpern basiert, um dessen Integration in die Blutgefäße zu verbessern.
Alle Zellen im fetalen Darm können sich theoretisch zu Stammzellen entwickeln. Zu diesem Schluss kommt eine neue Studie, die in „Nature“ veröffentlicht und an der Fakultät für Gesundheit und Medizin an der Universität Kopenhagen, einem Partner des EU-finanzierten Projekts INTENS (INtestinal Tissue ENgineering Solution), durchgeführt wurde. Die Forscher fanden heraus, dass die Entwicklung unreifer Darmzellen nicht vorherbestimmt ist, sondern von der unmittelbaren Umgebung der Zellen im Darm beeinflusst wird.
Kann eine vorhergehende Infektion mit dem Denguevirus das Risiko auf zikavirusbedingte fetale Schädigungen verringern? Diese Meinung vertreten EU-finanzierte Forscher.
Könnte dies der Anfang vom Ende für Bypass-Operationen sein? Forscher haben ein neuartiges Medizinprodukt entwickelt, das erkrankte Bereiche von Arterien bei der Heilung unterstützt.
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