EU-finanzierte Forschende untersuchen die neuesten Entwicklungen und die potenziellen Anwendungen optischer Schaltkreise, die von den Endnutzenden programmiert werden können.
Ein von der EU unterstütztes Konsortium startet in Italien eine klinische Studie, bei der ein Osteoporose-Medikament bei Patientinnen und Patienten mit milden COVID-19-Symptomen getestet wird.
Das Scheitern bei der Entwicklung eines HIV-Impfstoffes erfordert einen Perspektivwechsel. Dank einer Plattform zur Entdeckung neuer Impfstoffkandidaten will EAVI2020 die Entwicklung vorantreiben. Durch diese Bemühungen wurden neun vielversprechende Kandidaten für die klinische Evaluation gefunden.
Ein internationales Forschungsteam hat gemeinsame Krankheitsmechanismen in der Coronavirus-Familie entdeckt und potenzielle Arzneimittelbehandlungen für die weitere Untersuchung bestimmt.
Mit dem Ziel einer steroidfreien Zukunft testen EU-finanzierte Forschende neuartige Augentropfen, die das Immunsystem von Menschen mit entzündlichen Augenkrankheiten neu programmieren sollen.
Ein EU-finanziertes Projekt hat einen neuartigen nichtinvasiven Weg zur Abgabe von Wirkstoffen an das Gehirn mithilfe von Ultraschallwellen gefunden. Dieser sollte zu einer viel größeren Genauigkeit und zu niedrigeren Medikamentendosen führen.
Die in einem großen europäischen Supercomputing-Zentrum installierten neuen Computer- und Speichersysteme wurden entwickelt, um unter anderem den Anforderungen der neurowissenschaftlichen Forschung gerecht zu werden. Ein wesentlicher Vorteil ist hochinteraktives Hochleistungsrechnen, das extreme Berechnungen durchführen kann.
Wie beeinflussen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Förderorganisationen für die Forschung unser Verständnis dessen, was Männer und Frauen ausmacht? Eine EU-finanzierte Forschungsgruppe wird diese Frage in zwei lehrreichen Videos zum Thema soziales Geschlecht und dessen Verhältnis zur Robotertechnik und der Mensch-Computer-Interaktion beantworten.
Es werden dringend mehr hochwertige klinische Studien benötigt. Ein teils EU-finanzierter Bericht zeigt, dass behandelte Menschen mit COVID-19 zwar von manchen Wirkstoffen profitieren, die Evidenzsicherheit in aktuellen Studien jedoch sehr gering ist.
Coronavirus-Testergebnisse in weniger als einer Minute? Von der EU unterstützte Forschende entwickeln einen schnellen, nichtgewerblichen Test, der direkt vor Ort mit wenig oder gar keiner Schulung durchgeführt werden kann.
Auf den Europäischen Forschungs- und Innovationstagen bietet sich vier EU-finanzierten Forschenden die Gelegenheit, zu erläutern, wie ihre Projekte dazu beitragen, Lösungen in der Coronapandemie zu finden.
Von der EU finanzierte Forschende haben neue maschinelle Perfusionsverfahren untersucht und festgestellt, dass diese zu besseren Ergebnissen bei Leber- und Nierentransplantationen führen.
Fünf europäische Forschungs- und Innovationsprojekte haben je 10 000 EUR für ihre Arbeit zugunsten einer besseren Gesellschaft erhalten.
In Ausgabe 84 von Research*eu haben wir im Auftrag des spanischen KMU (kleine und mittlere Unternehmen) Monteloeder den Koordinator des Projekts INNOPREFAT Arturo Lizón interviewt. Das unternehmenseigene Produkt namens MetabolAid bietet eine von der Natur inspirierte Lösung zur Behandlung des metabolischen Syndroms, von dem etwa 25 % der Weltbevölkerung betroffen sind. Als wir uns das letzte Mal unterhielten, bereitete sich das Unternehmen gerade darauf vor, MetabolAid auf wichtigen Märkten weltweit einzuführen. Nun treffen wir Lizón wieder und fragen nach, welche Fortschritte in der Zwischenzeit erzielt wurden.
Trotz der Tatsache, dass bisher noch kein wirksamer Impfstoff in greifbarer Nähe ist und ständig die Gefahr einer neuen COVID-19-Welle droht, freuen wir uns, den Start einer von der EU und der Industrie gemeinsam mit 75,8 Mio. EUR finanzierten Initiative hervorzuheben, deren einziges Ziel darin besteht, die Entdeckung und Entwicklung dringend benötigter Arzneimittel zur Behandlung von SARS-CoV-2, dem Virus, das COVID-19 verursacht, zu beschleunigen.
Der zweitschnellste Computer der Welt deckt neue Theorie zu den körperlichen Auswirkungen des Coronavirus auf.
Was haben COVID-19 und Cybersicherheit gemeinsam? Fachleute für Sicherheit thematisieren in einer Podcast-Reihe, wie die zwei Bereiche sich gegenseitig beeinflussen und wie der Schutz und die Sicherheit von Individuen und Gruppen in Europa gewährleistet werden können.
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben eine neue matrixunterstützte Bildgebungsmethode entwickelt, die über verschiedene potenzielle Anwendungsmöglichkeiten verfügt – von der biomedizinischen Diagnostik bis zur Seismologie.
Während der COVID-19-Pandemie ist die Anwendung von Impfstoffen ein besonders heikles Thema, das bei der Öffentlichkeit Skepsis und Misstrauen erregt. Führende wissenschaftliche Fachkräfte diskutieren über Forschungsergebnisse, die den Weg zu einer neuen Sichtweise bereiten.
Aufgrund unserer derzeitigen Lebenssituation suchen viele Menschen auf der ganzen Welt nach Antworten und, gleichermaßen dringend, nach Anbindung. Zwei EU-finanzierte Marie-Skłodowska-Curie-Stipendiatinnen boten mit einem Brückenschlag zwischen Disziplinen beides in einer offenen, aufschlussreichen und informativen Diskussion.