COVID-19 scheint dank des vergrößerten Impfangebots in ganz Europa langsam zurückzugehen. Daher blickt die neueste Folge von CORDIScovery in die Zukunft nach der Pandemie. Im Fokus stehen insbesondere neue und spannende technologische Innovationen, die das europäische Gesundheitswesen in den kommenden Jahren revolutionieren könnten.
Angehörige der Gesundheitsberufe, die seit einem Jahr am Limit arbeiten und Dinge erleben, auf die sie nichts vorbereiten konnte; Gesundheitssysteme, die kurz vor dem Zusammenbruch stehen; die Bevölkerung leidet Angst, Unsicherheit und Trauer ohne menschliche Kontakte zur Bewältigung – die COVID-19-Pandemie wird noch lange zu spüren sein, selbst wenn die Impfkampagnen in Europa endlich Fahrt aufnehmen und langsam ein Licht am Ende des Tunnels zu sehen ist.
In dieser Folge von CORDIScovery führt unsere Gastgeberin, Abigail Acton, durch eine Diskussion mit vier renommierten Gästen, um mehr über einige spannende Innovationen zu erfahren, die beim Wandel des europäischen Gesundheitswesens in den Jahren nach der Pandemie helfen werden.
Lars Montelius ist der Generaldirektor des Internationalen Iberischen Nanotechnologielabors und Professor für Nanotechnologie an der Universität Lund in Schweden. Er bietet wertvolle Einblicke in die Rolle der Nanotechnologie beim Aufbau des Gesundheitswesens. Corina Sas, Professorin für Mensch-Computer-Interaktion und digitale Gesundheit an der Universität Lancaster, interessiert sich für Geräte, die uns bei der Bewältigung psychischer Gesundheitsprobleme helfen können. Doch egal wie ausgeklügelt die digitalen Lösungen sind, werden wir den direkten Kontakt mit medizinischen Fachkräften weiterhin vorziehen? Dr. Elena Phillips vom Hamburg Center for Health Economics liefert Antworten. Und nicht zuletzt, Erbarmen für die öffentlichen Gesundheitsbehörden, die ausarbeiten müssen, welche neueste Technologie Fördergelder erhält. Können die Entscheidungen vereinfacht werden? Die Vorsitzende der Italian Health Economics Association, Aleksandra Torbica, wird uns mehr verraten.Sie können diese Folge schon heute über Anchor.fm Apple Podcasts, Google Podcasts, Spotify – oder wo auch immer Sie Ihre Lieblingssendungen beziehen – aufrufen und herunterladen. Eine Übersicht über alle Podcasts finden Sie auch auf der CORDIS-Website unter cordis.europa.eu/podcast.
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