Verkehr und Mobilität

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EU-unterstützte Forschende arbeiten an 3D-gedruckten Sensoren, mit denen die Flugzeugwartung verbessert wird.
Nachforschungen zu den rechtlichen und politischen Implikationen autonomischer Schiffe in der internationalen Schifffahrt sind über ein Problem gestolpert, das nichts mit Recht oder Sicherheit zu tun hat, sondern mit dem Geschlecht.
Eine neue Pilotanlage für das Recycling von seltenen Erden im Vereinigten Königreich soll dazu beitragen, die steigende Nachfrage nach Hochleistungsmagneten in Europa zu decken.
Das EU-finanzierte Projekt HyperCOG wurde mit digitalen Technologien ausgerüstet, um die Fabriken der Zukunft mitzugestalten. Sein intelligentes System verspricht, die Produktionsleistung zu steigern sowie die Emissionen und den Energieverbrauch der verarbeitenden Industrie in Europa zu senken.
In einem wissenschaftlichen Artikel neueren Datums werden rekonfigurierbare intelligente Oberflächen beschrieben, eine bahnbrechende und vielversprechende Technologie, die ihren Weg in die kabellosen 6G-Kommunikationsnetzwerke und darüber hinaus finden dürfte.
Ein Bericht zeigt auf, wie eine innovative Akkulösung emissionsfreie Fahrten für Binnenschiffe unterstützen könnte.
Soeben wurden im Rahmen eines von der EU unterstützten Projekts, das sich auf eine Zukunft der nahtlosen Netzübergänge über europäische Grenzen hinweg vorbereitet, in einem 5G-Testzentrum in Lettland die ersten Demonstrationen grenzüberschreitender Konnektivität abgeschlossen.
Die fortschrittlichen Muskel-Skelett-Modelle einer neuen KI-Plattform könnten die Entwicklung von Prothesen und die Rehabilitation nach Verletzungen beschleunigen.
Ein neuer Ultraschallsensor soll zur Verbesserung der Überwachung und Wartung der Gleisschmierung beizutragen. Dadurch sollen Kosten gesenkt und die Sicherheit erhöht werden.
Neue Innovationen im Bereich der autonomen Mobilität wurden von Sachverständigen des EU-Innovationsradars anerkannt. Die Innovationen wurden im Rahmen eines Projektes mit EU-Unterstützung entwickelt und tragen zu den EU-Zielen bei, unsere Städte sicherer und nachhaltiger zu gestalten.
Das EU-finanzierte Projekt Living Ports hat für seine Vision eines umweltfreundlichen, die Natur integrierenden Hafens den Nachhaltigkeitspreis für Infrastruktur 2022 des Verbands International Association of Ports and Harbors (IAPH) gewonnen.
Eine neue Studie bringt uns auf den aktuellen Stand über die Vor- und Nachteile von Robotik und autonomen Systemen. Hintergrund ist die Erreichung der Ziele für nachhaltige Entwicklung, die von den Vereinten Nationen (VN) verabschiedet wurden.
Ein EU-finanziertes Projekt hat eine neue, biologisch inspirierte Beschichtungslösung vorgestellt, welche die Emissionen der Seeschifffahrt reduzieren soll.
Schluss mit Störungen durch Drohnen. Ein Team hat mit Unterstützung der EU ein System getestet, das Flughäfen vor dem Eindringen nicht autorisierter Drohnen schützt.
Nachhaltige Landwirtschaft, die gut fürs Portemonnaie ist: Forschende zeigen, warum es eine gute Idee ist, krautige Kulturen zwischen Mandarinenbäume zu pflanzen.
Im Rahmen erster Demonstrationen lassen von der EU unterstützte Partner seit Kurzem autonome Drohnen verschiedene Dienstleistungen auf dem High Tech Campus Eindhoven (HTCE) in den Niederlanden erbringen.
Lange Zugfahrten können sich dann besonders lang anfühlen, wenn der Spotify- oder Netflix-Stream ruckelnd zum Stillstand kommt. Unser Experte Iñaki Val verrät, wie schlechte Mobilfunkverbindungen im Bahnverkehr mehr als lediglich Ihr Unterhaltungsprogramm gefährden.
Im seltenen Fall, dass ein Verkehrsflugzeug abstürzt, müssen die Behörden nach der Blackbox suchen – einem Datenschreiber an Bord, der die letzte Kommunikation und den letzten technischen Zustand des Flugzeugs aufzeichnet. Unser Experte Claude Pichavant erklärt, warum die meisten Flugzeuge diese Daten nicht in der Cloud sichern.
Das Ende verzögerter und undurchsichtiger Lizenzzahlungen steht kurz bevor. Die innovative Blockchain-Technologie eines EU-finanzierten Start-up-Unternehmens ermöglicht eine automatisierte, effiziente und transparente Auszahlung von Filmeinnahmen.
Politisch Verantwortliche, die den Einsatz von Drohnentechnologien in ihren Städten startklar machen wollen, können ihren städtischen Luftraum jetzt dank eines neuen Geoinformationsinstrument dreidimensional visualisieren.
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