Digitale Wirtschaft

Als europäisches Vorzeigeprogramm fördert das Human Brain Project (HBP) Fortschritte im Bereich IKT und bündelt weit verstreute Ressourcen und Kompetenzen aus der Neurowissenschaft und Neuromedizin. Von diesem einheitlicheren Blick auf das Gehirn werden sowohl Mensch als auch Technologie profitieren können.
Schnelle, genaue und bezahlbare Prüfungen auf Lebensmittelsicherheit sind nun möglich. Dank eines tragbaren Scanners können Landwirte, Lebensmittelhersteller und Einzelhändler jetzt selbst im Alltag Tests durchführen, kosten- und zeitintensive Labortests fallen damit weg.
In unserem letzten Artikel über unsere Teilnahme am European Robotics Forum, das vom 20. bis 22. März in Bukarest, Rumänien, abgehalten wurde, betrachten wir nun, wie einige der auf der Messe der Veranstaltung vorgestellten Roboter einen neuen Wettbewerbsvorsprung für den Industriestandort Europa in Aussicht stellen.
CORDIS hatte das große Vergnügen, beim European Robotics Forum vertreten zu sein. Die größte Veranstaltung Europas im Bereich der Robotikindustrie fand vom 20. bis 22. März in Bukarest, Rumänien, statt. Wir trafen auf der Veranstaltung, durch die die rumänische Hauptstadt wahrlich zur „europäischen Robotik-Hauptstadt“ wurde, viele faszinierende Roboter und die brillanten und talentierten Köpfe hinter diesen Entwicklungen.
Wie können Bürger ihre Online-Privatsphäre kontrollieren? Wie können Unternehmen die europäischen Datenschutzgesetze einhalten? Sechs hilfreiche Tools, die im Rahmen eines EU-finanzierten Projekts entwickelt wurden, geben die Antwort.
CORDIS hatte das große Vergnügen, vom 20. bis 22. März in Bukarest am European Robotics Forum teilnehmen zu können. Eines der Dinge, die den Autor dieses Artikels wirklich beeindruckt haben, war die Anzahl an auf der Messe vorgestellten Robotern, die vor dem Hintergrund des Gesundheitswesens konzipiert und konstruiert wurden.
Forscher entwickeln Instrumente, um die Betriebs- und Wartungskosten von Windparks erheblich zu senken. Die neuartigen Instrumente sollen 2020 in drei europäischen Windparks getestet werden.
Ein Durchbruch in der Herstellung atomdünner Prozessoren könnte das Gebiet der Nanochips grundlegend verändern. Forscher geben an, dass die neue Methode aktuellen Methoden in vielerlei Hinsicht überlegen ist.
Ein neues Rollenspiel eröffnet internationalen Einsatzkräften in Krisengebieten die wichtige Gelegenheit, soziale Kompetenzen weiterzuentwickeln.
In Ausgabe 66 des Research*eu Magazins wurden in unserem Sonderabschnitt mehrere EU-finanzierte Projekte hervorgehoben, die sich für die Verbesserung der Leben von sehbehinderten Menschen durch innovative technologische Lösungen stark gemacht haben. Über das ABBI-Projekt wurde aufgrund seines bahnbrechenden Geräts berichtet, das sehbehinderten Kindern bei der Entwicklung eines besseren Raumgefühls helfen soll. Koordinatorin Dr. Monica Gori erzählt uns, wie es mit der Kommerzialisierung seit unserem letzten Gespräch vorangegangen ist.
Stellen Sie sich einen humanoiden Roboter vor, der industrielle Arbeitskräfte beim Tragen schwerer Objekte oder Ärzte während Physiotherapiesitzungen assistieren kann. Solche vielseitigen Roboter werden dank der Arbeit im Rahmen des EU-finanzierten Projekts CogIMon bald Realität sein.
Um Ländern dabei behilflich zu sein, Belohnungen für den Waldschutz zu erhalten, haben Forscher unter Verwendung von Drohnen und Satellitensignalen eine bessere Methode zur Messung des Kohlenstoffs entwickelt, der von den Wäldern gespeichert wird.
Wissenschaftler stellen unter Beweis, wie Schwärme aus winzigen Robotern wie Zellen programmiert werden können, um mittels Interaktionen mit ihren Nachbarn Formen zu bilden.
Bei einem gelungenen Feldversuch testen Ingenieure das Potential dreier selbstfahrender Rover auf marsähnlichem Gelände in der Sahara.
Erstmals wird ein fortschrittlicher Roboter in den Abwasserkanälen Zürichs getestet, um herauszufinden, ob er tun kann, was niemand sonst tun möchte – Abwasserleitungen zu inspizieren.
Eine EU-Initiative wird Unternehmen dabei helfen, mit minimalen Investitionen neue Plattformen für vernetzte intelligente Objekte zu schaffen.
Verschmutzung ist in vielen Teilen der Welt, insbesondere in Stadtgebieten, ein ernstzunehmendes Problem. Unter Verwendung neuartiger graphenbasierter Materialien entwickelten Forscher des Arbeitspakets „Functional Foams and Coatings Work Package“ der „Graphene Flagship“-Initiative Lösungen, um neben anderen Anwendungen die Umweltverschmutzung anzugehen.
Die Integration von Graphenschichten in die Siliziumphotonik könnte die Grundlage für die Datenkommunikation der nächsten Generation bilden. Forscher der „Graphene Flagship“-Initiative haben die Technologie der Anwendung einen Schritt näher gebracht, da die weltweit erste graphenbasierte Hochgeschwindigkeitsdatenkommunikation mit einer Datengeschwindigkeit von 50 Gb/s demonstriert wurde.
„Graphene Flagship“-Forscher haben graphenbasierte Spintronikvorrichtungen hergestellt, die bei Raumtemperatur sowohl Elektronenladung als auch Spin nutzen. Da demonstriert wurde, dass der Spin Abstände von bis zu mehreren Mikrometern überbrücken kann, eröffnen die Ergebnisse neue Möglichkeiten für die Integration von Informationsverarbeitung und -speicherung in einen Einzelchip.
Das weltweit erste zweidimensionale Material Graphen besitzt einzigartige und herausragende Eigenschaften. Im Rahmen einer großen EU-finanzierten Initiative wurde das Material für die Anwendung in einer Vielzahl neuer Technologien entwickelt.
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