Lebensmittel und natürliche Ressourcen

Mehr als die Hälfte der auf den arktischen Permafrostküsten befindlichen Infrastruktur könnte bis 2050 betroffen sein, so eine neue Studie.
Ein EU-finanziertes Projekt regt eine Debatte über verantwortungsvolle Robotik an, um eine breite gesellschaftliche Akzeptanz von auf künstlicher Intelligenz (KI) basierten Robotertechnologien in vier Schlüsselbereichen zu erzielen.
Forschende züchten im Rahmen eines aquaponischen Versuchs unter einem EU-finanzierten Projekt erstmals gemeinsam Queller und Meeräschen, um das Wachstum von Meeräschen in Meereskäfigen zu studieren.
Ein von der EU unterstütztes Team entwickelt einen innovativen photonischen Sensor für die schnelle und zuverlässige Lebensmittelsicherheitskontrolle in den Produktions- und Vertriebsketten von Obst und Gemüse in Europa.
Ein neue Studie zeigt eine Verbindung zwischen den Eisenaerosolen, die zwischen 2019 und 2020 aufgrund der australischen Wildfeuer über den Wind in der Südsee abgelagert wurden, und der massiven Algenblüte, die dort zu beobachten ist. Dies wirft neue Fragen über die Kohlenstoffaufnahme der Meere auf.
In einer neuen Studie wird untersucht, welche Vorteile die Entfernung von Methan aus der Atmosphäre für das Klima und die Luftqualität hat – ein entscheidender Ansatz, der die derzeitigen Bemühungen zur Verringerung der CO2-Emissionen ergänzen könnte.
Der Erfolg der europäischen Landwirtschaft wurde durch die Abhängigkeit von einigen wenigen ertragreichen Kulturen erkauft, die durch einen hohen Einsatz von Düngemitteln und Pestiziden unterstützt werden. Die Diversifizierung der von uns angebauten Pflanzen kann die ökologischen Prozesse unterstützen, die für die Erhaltung der biologischen Vielfalt und eine gesündere und nachhaltigere Ernährung notwendig sind.
Die neuartige Technologie für die Präzisionsaquakultur eines EU-finanzierten Teams hilft Landwirtschaftsbetrieben, Probleme mit der Wasserqualität vorherzusagen, welche die Muschel- und Austernkultur beeinträchtigen und zu Standortschließungen führen könnten.
Der Grüne Deal der EU sieht vor, dass bis 2030 25 % der landwirtschaftlichen Flächen ökologisch bewirtschaftet werden sollen. Es bedarf kontinuierlicher Forschung und Innovation im Bereich der nachhaltigen Lebensmittelproduktion, um dieses ehrgeizige Ziel zu erreichen. Der CORE Organic Cofund trägt durch die verstärkte Zusammenarbeit zwischen internationalen Forschungsaktivitäten dazu bei, diesen Wandel voranzutreiben.
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler untersuchten über 10 000 Paprikaproben von Spanischem Pfeffer (Capsicum annuum) aus Genbanken weltweit, um einen Einblick in die Geschichte dieses weit verbreiteten Lebensmittels zu gewinnen.
Die Bevölkerung der portugiesischen Stadt Porto bekommt Unterstützung beim Kompostieren und der städtische Stoffwechsel wir als wichtiges Instrument auf dem Weg zur Kreislaufwirtschaft analysiert.
Wäscht man sich in Europa tatsächlich die Hände, wenn man rohes Hühnerfleisch angefasst hat? Eine von der EU geförderte Studie betrachtet die praktische Küchenhygiene in fünf europäischen Ländern genauer.
Ein Massengutfrachter diente jüngst als Testort für eine Reihe von Ferninspektionsverfahren. Dabei wurde demonstriert, wie Robotiklösungen schnellere, sicherere und effizientere Schiffsinspektionen ermöglichen können.
Ein EU-unterstütztes Forschungsteam hat eine Lösung entwickelt, welche die Ernteerträge verbessern und gleichzeitig den Ressourcenverbrauch für eine nachhaltigere Zukunft senken kann.
EU-finanzierte Forschende meinen, Kichererbsen, Puffbohnen, Linsen und Quinoa seien ideale Anbaupflanzen für Europa und könnten den Umstieg auf ein nährstoffreicheres, umweltfreundlicheres und nachhaltigeres Ernährungssystem unterstützen.
Ein EU-unterstütztes Forschungsteam zeigt, wie intelligente Materialien, sogenannte magnetoaktive Polymere, eines Tages eingesetzt werden könnten, um die Heilung von epithelialen Wunden zu beschleunigen.
Von der EU unterstützte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben herausgefunden, dass der Anbau von mehr Hülsenfrüchten die menschliche Ernährung zu geringeren ökologischen Kosten sicherstellen könnte.
Ein EU-finanziertes Forschungsteam hat den Zusammenhang zwischen Schwankungen des Äquatorialstroms und Veränderungen des Sauerstoffgehalts untersucht. Dabei fand es heraus, dass die stärkeren oberflächennahen Meeresströmungen höhere Sauerstoffkonzentrationen im äquatorialen Atlantik herbeiführten.
Durch Fernüberwachung unter Einsatz von Satelliten und Drohnen können Gemeinden besser mit naturbasierten Lösungen vor verheerenden Naturgefahren geschützt werden. So lautet das Ergebnis einer mit EU-Finanzmitteln unterstützten Studie.
Von der EU unterstützte Lebensmittelforschende verwenden Ultraschalltechnologie zur Herstellung von nahrhafteren und länger haltbaren Fruchtsäften und Smoothies.
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