Ein EU-finanziertes Projektteam unterstützt Bürgerwissenschaftlerinnen und Bürgerwissenschaftler bei der Erhebung von Verkehrsdaten aus deren Umgebung. Es hofft, dass dies den örtlichen Gemeinden dabei helfen wird, sich für Änderungen der lokalen Politik einzusetzen, die zu wirksamen Verkehrslösungen führen.
Ein von der EU unterstütztes Projektteam entwickelt leichte, energiesparende Isolierglaseinheiten, mit denen bis zu 70 % Energie beim Heizen und Kühlen eingespart werden können.
Die neueste im Shetland Tidal Array eingesetzte Turbine trägt zur Senkung der Gezeitenenergiekosten um ein Drittel bei. Damit soll die Gezeitenenergie gegenüber fossilen Brennstoffen wettbewerbsfähig gemacht werden.
Ein EU-finanziertes Forschungsteam veröffentlichte die vorläufigen Ergebnisse zu einem ersten Feldtest für die geothermische Stromerzeugung in einem Erdölbrunnen in Frankreich.
Anhand von Infrarot-Beobachtungen mit Satelliten haben Forschende genauere Schätzungen zur jährlichen Aufnahme von CO2 in den Ozeanen generiert. Das Ergebnis ist deutlich schlechter als in früheren Prognosen dargestellt.
Ein EU-finanziertes Forschungsteam hat festgestellt, dass seine CO2-basierten Heiz- und Kühllösungen gut für Geschäfte in Gegenden geeignet sind, in denen südeuropäisches Klima herrscht.
Wie arbeiten von der EU geförderte Forschende daran, Heizung, Kühlung und Stromversorgung in Wohngebäuden günstiger und umweltfreundlicher zu gestalten? Indem sie innovative Systeme auf der Grundlage von Wärmepumpen mit natürlichen Kältemitteln und verschiedenen erneuerbaren Quellen entwerfen.
Eine EU-Initiative erzielt bei der Entwicklung einer dezentralisierten und kosteneffizienten Energiehandelsplattform große Fortschritte. Ziel ist die Gestaltung klimafreundlicher und nachhaltiger städtischer Umgebungen.
Eine Fachgruppe hat verschiedene Hindernisse für die Umsetzung des Grundsatzes „Energieeffizienz an erster Stelle“ bei der Energieplanung, Politikgestaltung und bei Investitionsentscheidungen in ganz Europa ermittelt.
Eine Kunstausstellung im Freien zeigt Fassadenmalereien an renovierten Gebäuden aus der Sowjetzeit. Die Geschichte der Gemälde wird auf Estnisch und Englisch beschrieben und unterstreicht damit ihre Bedeutung für die Bevölkerung wie für Besucherinnen und Besucher.
Flüssige organische Wasserstoffträger sind eine der besten Möglichkeiten für den Transport von Wasserstoff über lange Strecken. Das Projekt HySTOC hat neue Materialien eingesetzt, um deren Lagerkapazität zu erhöhen, die Kosten zu reduzieren und die Verwendung sicherer zu machen.
Ein EU-finanziertes Forschungsteam hat die Auswirkungen des Klimawandels auf die Nutzung von Klimaanlagen und die unausweichlichen Konsequenzen für den Stromverbrauch untersucht.
Eine EU-Initiative unterstützt die Entwicklung einer Montagelösung für Hersteller von gebäudeintegrierten Photovoltaikmodulen.
Die Partner einer EU-finanzierten Initiative integrieren innovative Technologien zur Rückgewinnung von Wasser und Mineralien von ausreichender Reinheit und Qualität aus Sole, damit diese in verschiedenen Industriezweigen wiederverwendet werden können.
Stromversorger, Technologieanbieter, Forschende und Partnerunternehmen aus der Stahlindustrie haben eine Pilotanlage in Betrieb genommen, in der Wasserstoff mithilfe von Strom aus erneuerbaren Energien produziert werden soll.
Einem slowenischen Dorf gelang es, seine Energiekosten zu senken und Stromausfälle zu reduzieren.
In unserer Sonderausgabe zur Kernenergie im April 2019 trafen wir Xiaoyang Gaus-Liu, die technische Koordinatorin des Projekts ALISA. Das Ziel des Projekts war es, die europäische und chinesische Zusammenarbeit im Bereich der nuklearen Sicherheit und neuer Forschungsmöglichkeiten zu festigen. Wir treffen sie wieder und fragen nach, wie sich ihre Arbeit über ein Jahr später fortgesetzt hat.
In einem kürzlich durchgeführten Testversuch zu Biokraftstoff hat ein Auto, das durch Kraftstoff aus Meeresalgen angetrieben wurde, eine Geschwindigkeit von 80 km/h erreicht.
Eine EU-Initiative hat einen Bericht über die angenommenen Lösungen und Empfehlungen in Bezug auf Umweltprobleme bei der Stromgewinnung aus Geothermie veröffentlicht.
EU-finanzierte Sachverständige entwickeln zirkuläre Geschäftsmodelle für Photovoltaiksysteme (PV-Systeme), die der Umwelt, der Wirtschaft und den Verbrauchern zugutekommen sollen.