Exakte Naturwissenschaften, Geowissenschaften

Sind Modelle mit Speicherdienstleistungen, die wiederverwendete Batterien für eine kommerzielle Endnutzung einsetzen, wirtschaftlich und technisch machbar? Ein EU-finanziertes Projekt ist der Ansicht, das funktioniert und konnte es anhand einer Photovoltaikanlage (PV-Anlage) in Belgien demonstrieren.
Um die Energienutzung in Wohn- und Wirtschaftsgebäuden effizienter zu gestalten, kombiniert ein von der EU gefördertes Konsortium Wärmepumpen mit Solarmodulen.
Mehrere EU-finanzierte Umfragen haben ergeben, dass sich eine überraschend große Zahl an Menschen in drei europäischen Ländern für die Wiederverwendung von Wasser und Nährstoffen ausspricht.
Klassische Statistik oder auf maschinellem Lernen basierende Methoden? EU-unterstützte Forschende führen den ersten objektiven Vergleich zwischen konventionellen und neuen Methoden zur Entschlüsselung anomaler Diffusion durch.
Von der EU unterstützte Forschende konnten mit Erfolg winzige Gassensoren 3D-drucken, welche die bei Pfauen zu beobachtenden Mechanismen des Farbwechsels nachahmen. Die Sensoren reagieren optisch auf in Wohnbereichen, am Arbeitsplatz und in Fahrzeugen vorhandene Spuren von Gas.
In der Karibik hebt jetzt eine bahnbrechende Höhenwindkraftanlage ab. Die Lösung zeigt, wie abgelegene Regionen ihre Stromnetze mit günstigerer erneuerbarer Energie verbessern und gleichzeitig zur Energiewende beitragen können.
Bis zum Jahr 2050 will die EU klimaneutral sein. Dazu wird ein massiver Wandel zu erneuerbaren und sauberen Energiequellen nötig sein, aber auch drastische wirtschaftliche und soziale Anpassungen. Das EU-finanzierte Projekt Open ENTRANCE entwickelt eine quelloffene Plattform, mit der verschiedene Optionen für den Übergang zu kohlenstoffarmer Energie bewertet werden können.
Forschende verglichen die Leistung und Ermüdung flexibler Unterseekabel. Sie fanden heraus, dass die Verwendung einer Biegeversteifung ihre Nutzungsdauer erheblich verlängert, da sie vor Schäden und Ermüdung geschützt werden.
Wie wird wohl Europas erste mit Wasserstoff-Brennstoffzellen betriebene seegehende Fähre aussehen? Das EU-finanzierte Projekt HySeas III hat nun die ersten Bilder veröffentlicht, während die wichtigsten Komponenten des Schiffes weiteren Härtetests unterzogen werden.
Ein internationales Konsortium hat eine Systemplattform für schwimmende Windkraftanlagen mit Einpunktverankerung entworfen.
Forschende haben es erstmals geschafft, eine stabile 2D-Siliziumverbindung zu synthetisieren, und ebnen damit den Weg für neue Anwendungen von Silizium in der Molekularchemie.
In einer neuen Studie wird untersucht, welche Vorteile die Entfernung von Methan aus der Atmosphäre für das Klima und die Luftqualität hat – ein entscheidender Ansatz, der die derzeitigen Bemühungen zur Verringerung der CO2-Emissionen ergänzen könnte.
Zwei der diesjährigen besten EU-finanzierten Innovatoren stellen sich vor: Das finnische Unternehmen MetGen, Gewinner des großen Gesamtpreises, und C2CA Technology aus den Niederlanden, Gewinner in der Kategorie Nachhaltigkeitstechnologie.
Eine hybride schwimmende Plattform aus Beton und Kunststoff sowie ihre Komponenten konnten nun für die Offshore-Windenergienutzung validiert werden.
Die Bevölkerung der portugiesischen Stadt Porto bekommt Unterstützung beim Kompostieren und der städtische Stoffwechsel wir als wichtiges Instrument auf dem Weg zur Kreislaufwirtschaft analysiert.
Tests zeigen positive Ergebnisse bei der Auswaschung von Aluminium und Kalzium aus Anorthosit und deuten darauf hin, dass dieses Gestein eine bedeutsame Lösung für die nachhaltige Aluminiumgewinnung darstellt.
Forschende wandelten die Eigenschaft, die gewöhnlich ein Hindernis für die Herstellung leichter, belastbarer Stähle darstellt, in einen Mechanismus um, der das Metall widerstandsfähiger gegen Wasserstoff-induzierte Rissbildung macht.
Einer neuen Studie zufolge wird bei aktuellen Prognosemethoden der technologische Fortschritt in der Energietechnologie unterschätzt. Die prognostizierten Kosten sind folglich höher, als tatsächliche Beobachtungen nahelegen.
Im Energie-Teil unserer Ausgabe von Research*eu von August/September 2020 haben wir Giles Eperon kennengelernt, den Hauptforscher des EU-finanzierten Projekts Crystal Tandem Solar, das im Rahmen der Marie-Skłodowska-Curie-Maßnahmen finanziert wurde. Er und sein Team arbeiteten an der Entwicklung und Verbesserung äußerst innovativer Perowskit-Solarzellen, die ihn letztendlich in die Vereinigten Staaten führten, wo er seine Arbeit nach Ablauf seines Stipendiums fortsetzte.
Ein innovatives mobiles, im bulgarischen Übertragungsnetz installiertes Leistungsflusskontrollsystem erhöht den Anteil erneuerbarer Energien und verbessert die grenzüberschreitenden Ströme zwischen Bulgarien und Rumänien.
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